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Nördlich von Osterloog befand sich einst die [[Osterlooger Schule]] und noch etwas weiter nördlich eine [[Sender Osterloog|Sendemaststation]] von [[Norddeich Radio]]. Heute befinden sich auf dem ehemaligen Sendemastgelände ökologische Ausgleichsflächen, die nach dem Bau der [[Umgehungsstraße]] angelegt wurden. In den Gebäuden der ehemaligen Sendestation befindet sich heute das [[Waloseum]], eine Ausstellung der [[Seehundstation Norddeich|Seehundstation]] über Wale.
Nördlich von Osterloog befand sich einst die [[Osterlooger Schule]] und noch etwas weiter nördlich eine [[Sender Osterloog|Sendemaststation]] von [[Norddeich Radio]]. Heute befinden sich auf dem ehemaligen Sendemastgelände ökologische Ausgleichsflächen, die nach dem Bau der [[Umgehungsstraße]] angelegt wurden. In den Gebäuden der ehemaligen Sendestation befindet sich heute das [[Waloseum]], eine Ausstellung der [[Seehundstation Norddeich|Seehundstation]] über Wale.


Laut amtlicher Aufzeichnungen des Königreichs Hannovers, zu dem Ostfriesland einst gehörte, sollen hier im Jahr 1848 insgesamt 24 Personen in drei Häusern gewohnt haben. Dies ergibt eine durchschnittliche Haushaltsgröße von acht Personen.<ref>Statistisches Handbuch für das Königreich Hannover von 1848</ref>
Laut amtlicher Aufzeichnungen des Königreichs Hannovers, zu dem Ostfriesland einst gehörte, sollen hier im Jahr 1848 insgesamt 24 Personen in drei Häusern gewohnt haben. Dies ergibt eine durchschnittliche Haushaltsgröße von acht Personen.<ref>Statistisches Handbuch für das Königreich Hannover von 1848</ref> Der überwiegende Teil der Bewohner war in der Landwirtschaft, der geringere Teil als Deicharbeiter oder in der Wattfischerei beschäftigt.<ref>Canzler, Gerhard (2005): Die Norder Schulen, Weener, S. 59</ref>


==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==