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1939 schlug das Ende der jüdischen Schule. Bedingt durch die nationalsozialistische Verfolgung und insbesondere im Hinblick auf die erlittenen Gräueltaten während der Reichspogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938   
1939 schlug das Ende der jüdischen Schule. Bedingt durch die nationalsozialistische Verfolgung und insbesondere im Hinblick auf die erlittenen Gräueltaten während der Reichspogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938   
==Beschreibung==
Die Schule hatte einen kleinen Schulgarten, für den Sportunterricht wurde die Turnhalle des Norder Turnvereins genutzt. 1903 wurde der vordere, ursprüngliche Bau der Nummer 110 abgebrochen und mit einer Lehrerwohnung im Obergeschoss neu errichtet.<ref>[https://web.archive.org/web/20160807044136/https://www.norden.de/media/custom/512_4970_1.PDF?1452781848 Ein Rundgang durch Norden], abgerufen am 25. März 2021</ref>


==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==