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Gegen Ende des Ersten Weltkriegs kommt es 1918 zu einem Papiermangel. Die Firma bringt daher eine "Notzeitung" im halben Format für die Nummern zwei bis fünf heraus.
Gegen Ende des Ersten Weltkriegs kommt es 1918 zu einem Papiermangel. Die Firma bringt daher eine "Notzeitung" im halben Format für die Nummern zwei bis fünf heraus.


Im Jahr 1922 teilen die Söhne des Gründers das Unternehmen in die Firmen [[Otto G. Soltau GmbH|Otto G. Soltau]] und [[Heinrich Soltau GmbH|Heinrich Soltau]]. Während Heinrich weiterhin den Kurier herausbringt, kümmert sich Otto um die "Norderneyer Badezeitung". 1925 tritt der Enkel des Gründers, [[Diedrich Soltau]], als Schriftleiter in den Verlag ein.
Im Jahr 1922 teilen die Söhne des Gründers das Unternehmen in die Firmen [[Otto G. Soltau GmbH|Otto G. Soltau]] und "Heinrich Soltau GmbH". Während Heinrich weiterhin den Kurier herausbringt, kümmert sich Otto um die "Norderneyer Badezeitung". 1925 tritt der Enkel des Gründers, [[Diedrich Soltau]], als Schriftleiter in den Verlag ein.


Nach Ende des Zweiten Weltkrieges darf der Kurier, wie die gesamte unter den Nationalsozialisten gleichgeschaltete deutsche Presse, nicht mehr erscheinen. Nur von den Besatzungsmächten gestattete Lizenzzeitungen sind (vorübergehend) erlaubt.
Nach Ende des Zweiten Weltkrieges darf der Kurier, wie die gesamte unter den Nationalsozialisten gleichgeschaltete deutsche Presse, nicht mehr erscheinen. Nur von den Besatzungsmächten gestattete Lizenzzeitungen sind (vorübergehend) erlaubt.