Johannes Deknatel: Unterschied zwischen den Versionen
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In seinem späteren Leben lernte Deknatel die Werke von Menno Simons kennen. Da die 1683 erschienene Gesamtausgabe schon seit langem vergriffen war, gab Deknatel verschiedene Abhandlungen unter dem Titel „Menno Simons in ’t kleine“ erneut heraus. Eine Anzahl von Menno Simons-Schriften übersetzte er ins Deutsche. Trotz seiner pietistischen Neigungen und seiner Zugehörigkeit zu den Herrnhutern blieb Deknatel seinem mennonitischen Erbe treu: Er blieb Befürworter der Gewaltlosigkeit und der Erwachsenentaufe, verwarf das Eidschwören und lehnte die Übernahme politischer Ämter ab. | In seinem späteren Leben lernte Deknatel die Werke von Menno Simons kennen. Da die 1683 erschienene Gesamtausgabe schon seit langem vergriffen war, gab Deknatel verschiedene Abhandlungen unter dem Titel „Menno Simons in ’t kleine“ erneut heraus. Eine Anzahl von Menno Simons-Schriften übersetzte er ins Deutsche. Trotz seiner pietistischen Neigungen und seiner Zugehörigkeit zu den Herrnhutern blieb Deknatel seinem mennonitischen Erbe treu: Er blieb Befürworter der Gewaltlosigkeit und der Erwachsenentaufe, verwarf das Eidschwören und lehnte die Übernahme politischer Ämter ab. | ||
==Bedeutung für die Stadt== | ==Bedeutung für die Stadt== | ||