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== Gebäude und Plätze ==
== Gebäude und Plätze ==
Die neue Synagoge (Synagogenweg 1) wurde 1804 erbaut und in der Kristallnacht vom 9. auf den 10. November 1938 niedergebrannt. An gleicher Stelle wurde ein Gedenkstein errichtet. Der Bau der alten Synagoge (Neuer Weg 110), auch als Judenkirche bezeichnet, ist seit 1751 nachweisbar, wird aber zu einem früheren Zeitpunkt schon stattgefunden haben. Ein weiteres historisches Gebäude ist das [[Vorsängers Haus]]. Im Keller dieses Hauses befand sich das Frauenbad und im Hinterhaus ein Lagerraum für Särge. Gegenüber des Standortes der ehemaligen Synagoge befand sich die [[Jüdische Schule]] mit dazugehöriger Lehrerwohnung. Hier befindet sich heute ein Frisörsalon.<ref>Gretje Schreiber, Norder Häuser (XIX): Die Bewohner des Neuen Weges, in: Ostfriesischer Kurier, 17./18. August 1006, S. 12</ref>
Die neue Synagoge (Synagogenweg 1) wurde 1804 erbaut und in der Kristallnacht vom 9. auf den 10. November 1938 niedergebrannt. An gleicher Stelle wurde ein Gedenkstein errichtet. Der Bau der alten Synagoge (Neuer Weg 110), auch als Judenkirche bezeichnet, ist seit 1751 nachweisbar, wird aber zu einem früheren Zeitpunkt schon stattgefunden haben. Ein weiteres historisches Gebäude ist das [[Vorsängers Haus]]. Im Keller dieses Hauses befand sich das Frauenbad und im Hinterhaus ein Lagerraum für Särge. Gegenüber des Standortes der ehemaligen Synagoge befand sich die [[Jüdische Schule]] mit dazugehöriger Lehrerwohnung.<ref>Gretje Schreiber, Norder Häuser (XIX): Die Bewohner des Neuen Weges, in: Ostfriesischer Kurier, 17./18. August 2006, S. 12</ref> Hier befindet sich heute ein Frisörsalon.


== Einzelnachweise ==
== Einzelnachweise ==