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Das '''3. Westermarscher Rott''' war das zweite [[Rotteinteilung der Westermarsch|Rott der Westermarsch]]. Alternative Bezeichnungen waren "Westermarscher 3. Rott" (1672, 1650, 1719), "Westermarsch das dritte Rott" (1618) und "Westermarsch Redleff Vlben Rott" (1602).<ref>[https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Westermarsch_I.pdf Beschreibung von Westermarsch I] in der historischen Ortsdatenbank der Ostfriesischen Landschaft</ref> Die genaue Lage ist nicht bekannt.
Das '''3. Westermarscher Rott''' war das dritte [[Rotteinteilung der Westermarsch|Rott der Westermarsch]]. Alternative Bezeichnungen waren "Westermarscher 3. Rott" (1672, 1650, 1719), "Westermarsch das dritte Rott" (1618) und "Westermarsch Redleff Vlben Rott" (1602).<ref>[https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Westermarsch_I.pdf Beschreibung von Westermarsch I] in der historischen Ortsdatenbank der Ostfriesischen Landschaft</ref> Die genaue Lage ist nicht bekannt.


Die alte Rotteinteilung entspricht den heutigen Grenzen zwischen den beiden Westermarscher Stadtteilen. Das erste bis vierte Rott bildete [[Westermarsch I]], das fünfte bis neunte Rott [[Westermarsch II]]. Zu jedem Rott gehörte eine bestimmte Anzahl an Bauern mit ihren Ländereien. Dies erklärt die diffus wirkende Grenze.
Die alte Rotteinteilung entspricht den heutigen Grenzen zwischen den beiden Westermarscher Stadtteilen. Das erste bis vierte Rott bildete [[Westermarsch I]], das fünfte bis neunte Rott [[Westermarsch II]]. Zu jedem Rott gehörte eine bestimmte Anzahl an Bauern mit ihren Ländereien. Dies erklärt die diffus wirkende Grenze.