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Am 28. August 1942 wurde U 94 im Karibischen Meer östlich von Kingston (Jamaika) durch ein Catalina-Flugboot der US-Navy Squadron VP-92 bombardiert, und anschließend von der kanadischen Korvette HMCS Oakville auf Position ♁17° 40′ N, 74° 30′ W im Marine-Planquadrat EC 1613 durch Rammstöße versenkt. Es gab 19 Tote und 26 Überlebende, darunter auch Ites, der daraufhin bis zum 1. Mai 1946 in amerikanische Kriegsgefangenschaft geriet.<ref name=":0" />
Am 28. August 1942 wurde U 94 im Karibischen Meer östlich von Kingston (Jamaika) durch ein Catalina-Flugboot der US-Navy Squadron VP-92 bombardiert, und anschließend von der kanadischen Korvette HMCS Oakville auf Position ♁17° 40′ N, 74° 30′ W im Marine-Planquadrat EC 1613 durch Rammstöße versenkt. Es gab 19 Tote und 26 Überlebende, darunter auch Ites, der daraufhin bis zum 1. Mai 1946 in amerikanische Kriegsgefangenschaft geriet.<ref name=":0" />


Am 14. April wurde Ites durch den NSDAP-Kreisleiter [[Lenhard Everwien]] vor der Norder Parteizentrale (heute [[Polizei Norden|Polizeikommissariat]]) empfangen, worüber die "Ostfriesische Tageszeitung" (Ausgabe Leer) einen Tag später berichtete.
Am 14. April wurde Ites durch den NSDAP-Kreisleiter [[Lenhard Everwien]] vor der Norder Parteizentrale (heute [[Polizei Norden|Polizeikommissariat]]) als erster Ritterkreuzträger des Eisernen Kreuzes aus Norden empfangen, worüber die "Ostfriesische Tageszeitung" (Ausgabe Leer) einen Tag später berichtete.


Nach seiner Rückkehr nach Deutschland schrieb sich Ites im Wintersemester 1946/47 an der Universität Bonn ein, um Zahnmedizin zu studieren. Am 20. Oktober 1950 wurde Ites an der Medizinischen Fakultät promoviert. Er arbeitete danach einige Jahre als Zahnarzt, trat aber 1956 im Dienstgrad Fregattenkapitän in die neugegründete Bundesmarine ein. 1958 wurde er Referent im Führungsstab der Marine. 1960 stellte er als Kommandant den Zerstörer 2 (ehemals USS Ringgold) als zweiten im Rahmen des Aufbaus der Bundesmarine aus den USA übernommenen Zerstörer in Dienst und führte ihn bis 1962.<ref name=":0" />
Nach seiner Rückkehr nach Deutschland schrieb sich Ites im Wintersemester 1946/47 an der Universität Bonn ein, um Zahnmedizin zu studieren. Am 20. Oktober 1950 wurde Ites an der Medizinischen Fakultät promoviert. Er arbeitete danach einige Jahre als Zahnarzt, trat aber 1956 im Dienstgrad Fregattenkapitän in die neugegründete Bundesmarine ein. 1958 wurde er Referent im Führungsstab der Marine. 1960 stellte er als Kommandant den Zerstörer 2 (ehemals USS Ringgold) als zweiten im Rahmen des Aufbaus der Bundesmarine aus den USA übernommenen Zerstörer in Dienst und führte ihn bis 1962.<ref name=":0" />