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Nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten musste Fegter unter Denunziationen und Verleumdungen leiden. Er wurde zeitweise inhaftiert und verlor im Jahr 1936 die Eisenhütte durch Enteignung. 1938 floh er nach Hannover. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs kam er jedoch nach Norden zurück und starb nach einem Schlaganfall in seinem Haus auf der Osterstraße.
Nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten musste Fegter unter Denunziationen und Verleumdungen leiden. Er wurde zeitweise inhaftiert und verlor im Jahr 1936 die Eisenhütte durch Enteignung. 1938 floh er nach Hannover. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs kam er jedoch nach Norden zurück und starb nach einem Schlaganfall in seinem Haus auf der Osterstraße.


Im Jahre 2012 wurde in seiner Heimatstadt Norden der neu errichtete Platz zwischen Norder Tief und Einkaufszentrum [[Norder Tor]] als [[Popke-Fegter-Platz]] gewidmet.
Im Jahre 2012 wurde der neu errichtete Platz zwischen Norder Tief und Einkaufszentrum [[Norder Tor]] als [[Popke-Fegter-Platz]] gewidmet.


==Quellenverzeichnis==
==Quellenverzeichnis==