Popke Fegter: Unterschied zwischen den Versionen
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Popke Fegter wurde in Schoonorth, einem Stadtteil von Osteel geboren. Als er gerade 11 Jahre alt war, starb sein Vater. Er besuchte die Volksschule im Wirdumer Neuland und anschließend das [[Ulrichgymnasium]] in Norden. Anschließend besuchte er eine Landwirtschaftsschule in Celle. In Berlin wurde er 1895–1896 als Freiwilliger im Garderegiment ausgebildet. Nach seiner Ausbildung übernahm er den Hof des Vaters und heiratete am 29. März 1904 seine Frau Maria Margaretha Gersema. | Popke Fegter wurde in Schoonorth, einem Stadtteil von Osteel geboren. Als er gerade 11 Jahre alt war, starb sein Vater. Er besuchte die Volksschule im Wirdumer Neuland und anschließend das [[Ulrichgymnasium]] in Norden. Anschließend besuchte er eine Landwirtschaftsschule in Celle. In Berlin wurde er 1895–1896 als Freiwilliger im Garderegiment ausgebildet. Nach seiner Ausbildung übernahm er den Hof des Vaters und heiratete am 29. März 1904 seine Frau Maria Margaretha Gersema. | ||
Im Jahr 1912 löste sich Popke von der Landwirtschaft. Er erwarb Anteile an der [[Norder Fehngesellschaft]] und zog in die Stadt. Im Jahr 1912 errichtete er ein imposantes Wohnhaus an der [[Osterstraße]] 34. Das Gebäude ist bis heute erhalten. 1914 wurde Fegter in den Gemeindeausschuss der [[Sandbauerschaft]] gewählt. | Im Jahr 1912 löste sich Popke von der Landwirtschaft. Er erwarb Anteile an der [[Norder Fehngesellschaft]] und zog in die Stadt. Im Jahr 1912 errichtete er ein imposantes Wohnhaus an der [[Osterstraße]] 34. Das Gebäude ist bis heute erhalten. 1914 wurde Fegter in den Gemeindeausschuss der [[Sandbauerschaft]] gewählt. Seit August 1918 Bürgermeister, gliederte er die Gemeinde 1919 nach Norden ein. 1915 wurde Fegter zum Direktor der [[Norder Fehngesellschaft]] gewählt. | ||
Ab 1919 wurde Popke Fegter von der Stadtgemeinde Norden zum Senator bestellt. Im Jahr 1927 erwarb er zusammen mit Senator [[Carl Stegmann]] und Direktor [[Wilhelm Landmann]] die [[Norder Eisenhütte]]. | Ab 1919 wurde Popke Fegter von der Stadtgemeinde Norden zum Senator bestellt. Im Jahr 1927 erwarb er zusammen mit Senator [[Carl Stegmann]] und Direktor [[Wilhelm Landmann]] die [[Norder Eisenhütte]]. | ||