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Das '''Sieltorhaus''' war seit etwa 1933 Dienstsitz des Hafenmeisters des [[Norder Hafen|Norder Hafens]]. Zuvor befand sich hier die städtische Obdachlosenunterkunft. Im untersten Gebäudeteil lagerten die Ersatztore für das große [[Norder Siel]].<ref>Stöver Christof (2000): Menschen und Geschichten um den Norder Hafen, in: Heim und Herd, Beilage Ostfriesischer Kurier, 2. Juni 2000, S. 17-20</ref> Nachdem diese Räumlichkeiten mit dem Bau des [[Leybuchtsiel|Leybuchtsiels]] überflüssig wurden, veranlasste der damalige Bürgermeister [[Albert Schöneberg|Dr. Albert Schöneberg]], dass diese vom [[Wassersportverein Norden|Wassersportverein]] genutzt werden konnten.<ref>[https://www.wsv-norden.de/Home1.html Internetseite vom Wassersportverein Norden], abgerufen am 12. März 2021</ref>
Das '''Sieltorhaus''' war seit etwa 1933 Dienstsitz des Hafenmeisters des [[Norder Hafen|Norder Hafens]]. Zuvor befand sich hier die städtische Obdachlosenunterkunft. Im untersten Gebäudeteil lagerten die Ersatztore für das große [[Norder Siel]].<ref>Stöver Christof (2000): Menschen und Geschichten um den Norder Hafen, in: Heim und Herd, Beilage Ostfriesischer Kurier, 2. Juni 2000, S. 17-20</ref> Nachdem diese Räumlichkeiten mit dem Bau des [[Leybuchtsiel|Leybuchtsiels]] überflüssig wurden, veranlasste der damalige Bürgermeister [[Albert Schöneberg|Dr. Albert Schöneberg]], dass diese vom [[Wassersportverein Norden|Wassersportverein]] genutzt werden konnten.<ref>[https://www.wsv-norden.de/Home1.html Internetseite vom Wassersportverein Norden], abgerufen am 12. März 2021</ref>
Heute ist das Gebäude Sitz der [[Marinekameradschaft Norden]].


==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==