Försterpfad: Unterschied zwischen den Versionen
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Der | Der Försterpfad gehörte zu den ersten, die in Norden nach dem [[Zweiter Weltkrieg]] erschlossen wurden.<ref>Amtliche Karte der Stadt Norden von 1935</ref><ref>Amtliche Karte der Stadt Norden von 1949</ref> Da man sich zunächst noch auf keinen verbindlichen Namen einigen konnte, erhielt die Straße den vorübergehenden Namen ''K-Straße''. Auch 13 weitere Straßen in Norden trugen vorübergehend Namen, die mit [[Straßen mit Buchstaben|einem Buchstaben begannen]].<ref>Adressbuch der Stadt Norden von 1950/51</ref> 1950/1951 wurde die Straße dann in ''Prielstraße'' umbenannt, mit der Eingemeindung der [[Gemeinde Lintelermarsch]], wo es so einen Namen ebenfalls gab, gab man dem Försterpfad dann seinen heutigen Namen. | ||
Der | Der nördliche Teil des Försterpfads wurde in den 1950er Jahren erschlossen und bebaut. Hier befinden sich überwiegend Siedlungshäuser aus den 1950er Jahren, die im Rahmen von Wohnungsbauprogrammen gebaut und anschließend teilweise von Einheimische, teilweise an Vertriebene verkauft wurden. Die Bewohner dieser Häuser hatten die Auflage, sich weitestgehend selbst zu versorgen. Dafür wurden ihnen großzügige Grundstücke zugeteilt, die sie bewirtschaften konnten.<ref>Anwohnerbefragung am 30. November 2020</ref> Ein Teil der Siedlungshäuser wurde für Neubauten abgerissen. | ||
Seit den 1970er Jahren wurde der restliche Teil des Försterpfads bis zur [[Osterstraße]] erschlossen und bebaut. Wie auch bei [[Am Judasschloot]] versäumten es die Planer, einen ausreichenden Abstand für Arbeitsgeräte zum Reinigen des [[Judas]] einzuplanen, sodass die Grundstücke bis an das Ufer ragen. | |||
Für den Anschluss an die Osterstraße und Neubauten wurden die unter Osterstraße 71 bis 74 fallenden Häuser abgebrochen. | |||
==Gebäude und Plätze== | ==Gebäude und Plätze== | ||