Wilhelm Meyer-Degering: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Wilhelm Meyer-Degering''' (* 19. März 1903 in Braunschweig;<ref name=":0">Forster, Hans / Schwickert, Günther (1988): Norden. Eine Kreisstadt unterm Hakenkreuz, Norden, S. 85</ref> † | '''Wilhelm Meyer-Degering''' (* 19. März 1903 in Braunschweig;<ref name=":0">Forster, Hans / Schwickert, Günther (1988): Norden. Eine Kreisstadt unterm Hakenkreuz, Norden, S. 85</ref> † nach 1945 vermutlich in Braunschweig) war von 1942 bis 1945 [[Liste der Bürgermeister der Stadt Norden|Bürgermeister der Stadt Norden]].<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden - Handel und Wandel, Norden</ref><ref name=":0" /> Er war nach [[Kurt Eifrig|Dr. Kurt Eifrig]] der zweite und letzte, von den [[NSDAP Ortsgruppe Norden|Nationalsozialisten]] eingesetzte [[Bürgermeister]] Nordens, die ab 1935 nicht mehr gewählt, sondern von den Machthabern bestimmt wurden.<ref>Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 35</ref> | ||
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Meyer-Degering war seit 1937 mit der Tochter des Norder Bankdirektors Schönbohm verheiratet und hatte mit dieser drei Kinder. | Meyer-Degering war seit 1937 mit der Tochter des Norder Bankdirektors Schönbohm verheiratet und hatte mit dieser drei Kinder. Darunter offenbar einen Sohn gleichen Namens (* 1938). Dieser veröffentlichte 1967 eine wissenschaftliche Abhandlung zur ''geschichtlichen Entwicklung der braunschweigischen Bergrechts vom ausgehenden Mittelalter bis zur Einführung des geltenden Berggesetzes von 1867''.<ref>[https://openlibrary.org/works/OL39327679W/Die_geschichtliche_Entwicklung_der_braunschweigischen_Bergrechts?edition=key%3A/books/OL53527121M Nennung des Buchs in openlibrary], abgerufen am 13. Februar 2026</ref> Als Erscheinungsort wird Braunschweig angegeben. Es ist somit anzunehmen, dass er nach Kriegsende in seinem Geburtsort zurückkehrte. | ||
==Einzelnachweise== | ==Einzelnachweise== | ||