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Sein Vater war Edward Uvo Pauls , der Ende des 19. Jahrhunderts Bilder von Landschaften in und um Norden gemalt hat.
Sein Vater war Edward Uvo Pauls , der Ende des 19. Jahrhunderts Bilder von Landschaften in und um Norden gemalt hat.
 
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== Leben ==
==Leben==
Pauls wurde 1902 als Sohn des deutschstämmigen Briten Edward Uvo Pauls und seiner Frau Julie Johanne Louise Clara Rykena, geb. Schatteburg in Norden geboren.<ref>[https://www.myheritage.de/names/uvo_pauls Genealogische Aufzeichnung zu Uvo Pauls], abgerufen am 22. November 2021</ref> Nach dem Besuch der Schule absolvierte er ein Hochschulstudium und wurde 1926 Diplomingenieur. Zwei Jahre später trat er eine Stelle bei der Firma Junkers im Bereich der Motoren-Flugerprobung an. Im Zuge der deutschen Aufrüstung stellte das Unternehmen zahlreiche Flugzeugtypen her, darunter die ''Junkers Ju 87'', die als ''Stuka'' (Sturzkampfbomber) von den Alliierten gefürchtet war.
Pauls wurde 1902 als Sohn des deutschstämmigen Briten Edward Uvo Pauls und seiner Frau Julie Johanne Louise Clara Rykena, geb. Schatteburg in Norden geboren.<ref>[https://www.myheritage.de/names/uvo_pauls Genealogische Aufzeichnung zu Uvo Pauls], abgerufen am 22. November 2021</ref> Nach dem Besuch der Schule absolvierte er ein Hochschulstudium und wurde 1926 Diplomingenieur. Zwei Jahre später trat er eine Stelle bei der Firma Junkers im Bereich der Motoren-Flugerprobung an. Im Zuge der deutschen Aufrüstung stellte das Unternehmen zahlreiche Flugzeugtypen her, darunter die ''Junkers Ju 87'', die als ''Stuka'' (Sturzkampfbomber) von den Alliierten gefürchtet war.


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Aufgrund seines umfangreichen Wissens im Bereich der Rüstungsindustrie wurde er 1957 zum Leitenden Regierungsdirektor beim neu gegründeten Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung der Bundeswehr berufen. 1967 wurde er pensioniert, ein Jahr später verstarb seine Frau Anna Margarete Ingeborg Pauls, geb. Soltau (1908-1968). Pauls ließ sich daraufhin in Göttingen nieder, wo er 1989 verstarb. Seine letzte Ruhestätte befindet sich auf dem [[Parkfriedhof]] zu [[Ostlintel]].
Aufgrund seines umfangreichen Wissens im Bereich der Rüstungsindustrie wurde er 1957 zum Leitenden Regierungsdirektor beim neu gegründeten Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung der Bundeswehr berufen. 1967 wurde er pensioniert, ein Jahr später verstarb seine Frau Anna Margarete Ingeborg Pauls, geb. Soltau (1908-1968). Pauls ließ sich daraufhin in Göttingen nieder, wo er 1989 verstarb. Seine letzte Ruhestätte befindet sich auf dem [[Parkfriedhof]] zu [[Ostlintel]].


== Literatur ==
==Literatur==
 
* Historisch-Technisches Museum Peenemünde (2016): Wunder mit Kalkül. Die Peenemünder Fernwaffenprojekte als Teil des deutschen Rüstungssystems, Berlin
* Historisch-Technisches Museum Peenemünde (2016): Wunder mit Kalkül. Die Peenemünder Fernwaffenprojekte als Teil des deutschen Rüstungssystems, Berlin