Kompaniehaus: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Norder Stadtgeschichte
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==Geschichte==
==Geschichte==
Die Geschichte der Bebauung an der [[Brückstraße]] 15 und 16 lässt sich bis in das Jahr 1719 zurückverfolgen. Im genannten Jahr wurde der mittelmäßige, das heißt durchschnittlich situierte Bürger [[Reentje Janssen]] genannt.<ref>Schreiber, Gretje (1994): Die Bewohner der Brück- und Dammstraße</ref>
<ref>Ramm, Heinz (1989): Popke Fegter (1874-1946). Sein Leben und sein Wirken im Norderland, Norden, S. 44</ref> Nach dem Abzug der Fehngesellschaft befanden sich hier die Verwaltungsräume des [[Meliorationsverband Norden|Meliorationsverbandes]], nach dessen Auflösung im Jahre 1991 dient das Gebäude dem Jugendamt des Landkreises Aurich als Außenstelle.
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Version vom 5. September 2022, 23:20 Uhr

Kompaniehaus

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Basisdaten
Entstehungszeit um 1880 (vor 1719)
Erbauer Norder Fehngesellschaft
Bauweise (verputzter) Ziegelsteinbau
Erhaltungszustand erhalten
Genaue Lage Brückstraße 15-16

26506 Norden

Als Kompaniehaus (auch: Verkaufskontor) wurde früher das Gebäude an der Brückstraße 15-16 bezeichnet. Wie auch das eigentliche Kompaniehaus in Berumerfehn wurde es von der Norder Fehngesellschaft erbaut und diente dem Absatz der Torfprodukte, das hier in Körben verkauft wurde.

Geschichte

Die Geschichte der Bebauung an der Brückstraße 15 und 16 lässt sich bis in das Jahr 1719 zurückverfolgen. Im genannten Jahr wurde der mittelmäßige, das heißt durchschnittlich situierte Bürger Reentje Janssen genannt.[1]


[2] Nach dem Abzug der Fehngesellschaft befanden sich hier die Verwaltungsräume des Meliorationsverbandes, nach dessen Auflösung im Jahre 1991 dient das Gebäude dem Jugendamt des Landkreises Aurich als Außenstelle.

Unmittelbar hinter dem Kompaniehaus befanden sich eine Schiffswerft der Gesellschaft zur Wartung der Torfkähne sowie Lagerstätten. Der Bereich wurde wegen seiner Nutzung umgangssprachlich auch als Torfhafen bezeichnet.

Galerie

Einzelnachweise

  1. Schreiber, Gretje (1994): Die Bewohner der Brück- und Dammstraße
  2. Ramm, Heinz (1989): Popke Fegter (1874-1946). Sein Leben und sein Wirken im Norderland, Norden, S. 44

Siehe auch