Keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 15: Zeile 15:
*siehe auch: [[C. E. Popken|Geschichte von ''C. E. Popken'']]
*siehe auch: [[C. E. Popken|Geschichte von ''C. E. Popken'']]


Erste nachweisbare Eigentümer des ursprünglichen Gebäudes an der Brückstraße 10 waren die Erben des [[Ecke Hayen]], die 1722 genannt werden. 1726 folgte ein [[Steffen von Lengen]]. Noch vor 1751 wurde das Haus von [[Hinrich Janssen]] für 1.540 ersteigert, dem 1780 dessen Sohn, der Holzhändler [[Peter Hinrichs Brouwer]], folgte. Um 1830 gehörte das Haus dem an der [[Brückstraße 6]] ansässigen Holzhändler [[Dodo Dirks Stroman]] und anschließend [[Jann Even|Jann H. Even]]. Ab 1857 hieß der Hauseigner [[Tönjes W. Knieper]].<ref name=":1">Schreiber, Gretje (1994): Die Bewohner der Brück- und Dammstraße</ref>
Erste nachweisbare Eigentümer des ursprünglichen Gebäudes an der Brückstraße 10 waren die Erben des [[Ecke Hayen]], die 1722 genannt werden und zu dieser Zeit auch das Haus an der [[Brückstraße 11]] besaßen. 1726 folgte ein [[Steffen von Lengen]]. Noch vor 1751 wurde das Haus von [[Hinrich Janssen]] für 1.540 ersteigert, dem 1780 dessen Sohn, der Holzhändler [[Peter Hinrichs Brouwer]], folgte. Um 1830 gehörte das Haus dem an der [[Brückstraße 6]] ansässigen Holzhändler [[Dodo Dirks Stroman]] und anschließend [[Jann Even|Jann H. Even]]. Ab 1857 hieß der Hauseigner [[Tönjes W. Knieper]].<ref name=":1">Schreiber, Gretje (1994): Die Bewohner der Brück- und Dammstraße</ref>


Ein Jahr später erwarb der aus Wittmund stammende [[Christoph Eiben Popken]] das Gebäude und und eröffnete hier die nach ihm benannte Eisenwarenhandlung ''C. E. Popken''. Neben Eisenwaren handelte er auch mit Schießpulver, das wegen der Explosionsgefahr jedoch in einem separaten Holzschuppen am [[Norder Hafen]] gestanden hat. Das Geschäft lief gut und Popken konnte es bereits ein Jahr nach der Eröffnung ausbauen.<ref name=":0">Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 176</ref>
Ein Jahr später erwarb der aus Wittmund stammende [[Christoph Eiben Popken]] das Gebäude und und eröffnete hier die nach ihm benannte Eisenwarenhandlung ''C. E. Popken''. Neben Eisenwaren handelte er auch mit Schießpulver, das wegen der Explosionsgefahr jedoch in einem separaten Holzschuppen am [[Norder Hafen]] gestanden hat. Das Geschäft lief gut und Popken konnte es bereits ein Jahr nach der Eröffnung ausbauen.<ref name=":0">Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 176</ref>