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|Entstehungszeit=1935 (vor 1722)
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|Erbauer=Bernhard Adolf Bünting
|Erbauer=[[Bernhard Adolf Bünting]]
|Bauweise=Ziegelsteinbau
|Bauweise=Ziegelsteinbau
|Erhaltungszustand=erhalten
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*siehe auch: [[C. E. Popken|Geschichte von ''C. E. Popken'']]
*siehe auch: [[C. E. Popken|Geschichte von ''C. E. Popken'']]


Bünting hatte 1924 die Eisenwarenhandlung ''[[C. E. Popken]]'' übernommen und errichtete im erstgenannten Jahr einen Neubau, der auch das Grundstück der [[Brückstraße 11]] mit einschloss.<ref>Schreiber, Gretje (1994): Die Bewohner der Brück- und Dammstraße</ref> Das Hauptgebäude umfasst jedoch nach wie vor die Nummer 10, wenngleich Popken bereits seit 1996 nicht mehr hier sesshaft ist, sondern auf das [[Doornkaat|Doornkaat-Gelände]] umzog.<ref name=":1">[https://p.c-e-popken.de/?page_id=134 Chronik der Firma C. E. Popken], abgerufen am 12. Juni 2021</ref>
Erste nachweisbare Eigentümer des ursprünglichen Gebäudes an der Brückstraße 10 waren die Erben des [[Ecke Hayen]], die 1722 genannt werden. 1726 folgte ein [[Steffen von Lengen]]. Noch vor 1751 wurde das Haus von [[Hinrich Janssen]] für 1.540 ersteigert, dem 1780 dessen Sohn, der Holzhändler [[Peter Hinrichs Brouwer]], folgte. Um 1830 gehörte das Haus dem an der [[Brückstraße 6]] ansässigen Holzhändler [[Dodo Dirks Stroman]] und anschließend [[Jann Even|Jann H. Even]]. Ab 1857 hieß der Hauseigner [[Tönjes W. Knieper]].<ref name=":1">Schreiber, Gretje (1994): Die Bewohner der Brück- und Dammstraße</ref>


Erste nachweisbare Eigentümer des ursprünglichen Gebäudes an der Brückstraße 10 waren die Erben des [[Ecke Hayen]]. 1726 folgte ein [[Steffen von Lengen]]. Noch vor 1751 wurde das Haus von [[Hinrich Janssen]] für 1.540 ersteigert, dem 1780 dessen Sohn, der Holzhändler [[Peter Hinrichs Brouwer]], folgt.
Ein Jahr später erwarb der aus Wittmund stammende [[Christoph Eiben Popken]] das Gebäude und und eröffnete hier die nach ihm benannte Eisenwarenhandlung ''C. E. Popken''. Neben Eisenwaren handelte er auch mit Schießpulver, das wegen der Explosionsgefahr jedoch in einem separaten Holzschuppen am [[Norder Hafen]] gestanden hat. Das Geschäft lief gut und Popken konnte es bereits ein Jahr nach der Eröffnung ausbauen.<ref name=":0">Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 176</ref>


Um 1830 gehörte das Haus dem an der [[Brückstraße 6]] ansässigen Holzhändler [[Dodo Dirks Stroman]] und anschließend [[Jann Even|Jann H. Even]]. Ab 1857 hieß der Hauseigner [[Tönjes W. Knieper]], dem um 1880
Nach dem Tod des Gründers im Jahre 1891 übernahm sein Sohn [[Ihnke Diedrich Popken]] den Betrieb. Dessen zwei Söhne wiederum verstarben bereits im Alter von 18 und 20 Jahren<ref>Angaben des Firmeninhabers vom 4. Juni 2022</ref>, sodass sein Schwiegersohn [[Bernhard Adolf Bünting]], der ebenfalls Eisenwarenhändler ([[Am Markt 1]]) war, das Geschäft nach der Hochzeit mit Popkens Tochter im Jahre 1924 übernahm. Bünting baute es 1935 weiter aus und errichtete ein neues Gebäude an der Brückstraße 10, das mit einem kleinen Anbau auch das Grundstück der [[Brückstraße 11]] umfasste.<ref name=":1" /><ref name=":0" /><ref name=":12">[https://p.c-e-popken.de/?page_id=134 Chronik der Firma C. E. Popken], abgerufen am 12. Juni 2021</ref>
 
1996 erfolgte der Umzug des Unternehmens auf das ehemaligen ''[[Doornkaat]]''-Gelände.<ref name=":12" /> Später befand sich hier dann ein Waren für internationale, speziell russische Spezialitäten.


==Galerie==
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