Im Spiet: Unterschied zwischen den Versionen
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Das Spietland gehörte meistens den Gastbewohnern und kann als ein erniedrigter Sandboden angesehen werden mit schwarzer erdartiger Oberkrume.<ref>Arends, Fridrich (1818): Ostfriesland und Jever in geographischer, statistischer und besonders landwirtschaftlicher Hinsicht. Unveränderter Nachdruck der Ausgaben Emden 1818, Bd. 1, S. 420 f.</ref> Der heutige Name und Straßenverlauf hat sich seit mindestens 1895 nicht verändert, wobei jedoch erkennbar ist, dass der mittlere Teil (zwischen [[Martensdorf]] und etwa der [[Attenastraße]]) nicht befestigt war.<ref>Preußische Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)</ref> | Das Spietland gehörte meistens den Gastbewohnern und kann als ein erniedrigter Sandboden angesehen werden mit schwarzer erdartiger Oberkrume.<ref>Arends, Fridrich (1818): Ostfriesland und Jever in geographischer, statistischer und besonders landwirtschaftlicher Hinsicht. Unveränderter Nachdruck der Ausgaben Emden 1818, Bd. 1, S. 420 f.</ref> Der heutige Name und Straßenverlauf hat sich seit mindestens 1895 nicht verändert, wobei jedoch erkennbar ist, dass der mittlere Teil (zwischen [[Martensdorf]] und etwa der [[Attenastraße]]) nicht befestigt war.<ref>Preußische Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)</ref> | ||
==Gebäude und Plätze== | |||
Das Gebäude [[Im Spiet 28]] gehörte ursprünglich zur am [[Funkweg]] erbauten Empfangsstelle von [[Norddeich Radio]] und wird seit ihrer Verlegung nach [[Utlandshörn]] als Mehrparteienhaus genutzt. | |||
Auf einer Panoramaaufnahme vom 31. Oktober 1956 ist zu erkennen, dass zu dieser Zeit bereits einige Wohnblocks bestanden, die jedoch noch im Stile klassischer Mehrparteienhäuser mit Walmdach errichtet wurden.<ref>Sanders, Adolf (1999): Norden - wie es früher war, Gudensberg, S. 27</ref> Die schmucklosen, quadratischen Klötze, wie sie heute im [[Warfenweg]] dominieren, kamen erst später dazu. | Auf einer Panoramaaufnahme vom 31. Oktober 1956 ist zu erkennen, dass zu dieser Zeit bereits einige Wohnblocks bestanden, die jedoch noch im Stile klassischer Mehrparteienhäuser mit Walmdach errichtet wurden.<ref>Sanders, Adolf (1999): Norden - wie es früher war, Gudensberg, S. 27</ref> Die schmucklosen, quadratischen Klötze, wie sie heute im [[Warfenweg]] dominieren, kamen erst später dazu. | ||
Ein weiteres Gebäude ist die [[Spietschule]]. Dort gegenüber befindet sich ein kleiner ''EDEKA''-Markt. | |||
==Galerie== | ==Galerie== | ||