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Atomschutzbunker wurden zumeist mit mindestens zwei separaten Schutzräumen ausgestattet. Dies liegt darin begründet, dass es in diesen Bunkern durch die hermetische, über Wochen anhaltende Abriegelung zu tropischen Temperaturen und Luftfeuchtigkeiten kommt, was die Verbreitung von Krankheiten, insbesondere in Verbindung mit den extrem engen Platzverhältnissen, begünstigt. Im Falle eines weitflächigen Krankheitsausbruchs sollten die Kranken so von den Gesunden separiert werden. Zudem galt es, die Menschenmassen im Falle eines gewalttätigen Ausstandes oder ähnliches voneinander in ''Gut und Böse'' zu trennen.
Atomschutzbunker wurden zumeist mit mindestens zwei separaten Schutzräumen ausgestattet. Dies liegt darin begründet, dass es in diesen Bunkern durch die hermetische, über Wochen anhaltende Abriegelung zu tropischen Temperaturen und Luftfeuchtigkeiten kommt, was die Verbreitung von Krankheiten, insbesondere in Verbindung mit den extrem engen Platzverhältnissen, begünstigt. Im Falle eines weitflächigen Krankheitsausbruchs sollten die Kranken so von den Gesunden separiert werden. Zudem galt es, die Menschenmassen im Falle eines gewalttätigen Ausstandes oder ähnliches voneinander in ''Gut und Böse'' zu trennen.


An einem der Lüftungsschächte des Bunkers wurde 1979 von der Künstlerin und Keramikerin Anneliese Langenbach ein buntes Fliesenbild gemalt.
An einem der Lüftungsschächte des Bunkers wurde 1979 von der Künstlerin und Keramikerin Anneliese Langenbach (1926-2008) ein buntes Fliesenbild gemalt.


==Galerie==
==Galerie==