K Textersetzung - „{{#multimaps:“ durch „{{#display_map:“
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 42: Zeile 42:


==Gebäude und Plätze==
==Gebäude und Plätze==
Die Straße besteht ausschließlich aus Wohnhäusern, von denen einige Mehrfamilienhäuser (Wohnblocks) sind, die teilweise aus der Zeit der Brauerei, teilweise erst Ende der 1960er bis Anfang der 1970er Jahre erbaut wurden. An der Ecke zu Im Spiet (Hausnummer 14) befindet sich ein großes Mehrfamilienhaus aus den 1930er Jahren, das ursprünglich für Angehörige der Wehrmacht gebaut wurde und später auch von Soldaten der Bundeswehr bewohnt wurde.
Die Straße besteht ausschließlich aus Wohnhäusern, von denen einige Mehrfamilienhäuser (Wohnblocks) sind, die teilweise aus der Zeit der Brauerei, teilweise erst Ende der 1960er bis Anfang der 1970er Jahre erbaut wurden. An der Ecke zu Im Spiet (Hausnummer 14) befindet sich ein großes Mehrfamilienhaus aus den 1930er Jahren, das ursprünglich für Angehörige der Wehrmacht gebaut wurde und später auch von Soldaten der Bundeswehr bewohnt wurde. Spätestens ab 1950 gehörten die Wohnungen der Deutschen Bundespost. Die Hausnummern 15 und 16 standen im Eigentum der Stadt.<ref>Adressbuch von 1950/1951, S. 111f.</ref>


In der Hausnummer 14 befand sich bis Mitte der 2010er Jahre eine Freikirche (Adventisten). Zuvor befand sich dort ein Vereinslokal. Früher befand sich in der Nachbarschaft zudem die [[Westgaster Schule]].
In der Hausnummer 14 befand sich bis Mitte der 2010er Jahre eine Freikirche (Adventisten). Zuvor befand sich dort ein Vereinslokal. Früher befand sich in der Nachbarschaft zudem die [[Westgaster Schule]].