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Nach der Fertigstellung des [[Kreiskrankenhaus Norden|Kreiskrankenhauses]] in der [[Osterstraße]] 110 im Jahre 1966 wurde das städtische Krankenhaus geschlossen und das Gebäude an die [[Stadtwerke Norden]] übergeben, die bis dahin ihren Hauptsitz im [[Rathaus]] und einen Nebensitz am [[Gaswerk]] hatten.<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 296</ref> Zuvor gab es im Landkreis Norden zwei parallel arbeitende Krankenhäuser: Ein städtisches und ein kreiseigenes Krankenhaus. Das vorherige Kreiskrankenhaus befand sich in Hage. Hier hat heute ein Alten- und Pflegeheim (Helenenstift) seinen Sitz, eine Außenstelle befand sich auf dem ehemaligen Zeppelin- bzw. Kasernengelände nahe der Stettiner Straße in Hage, das nach der Umwandlung des Helenenstifts zu einem Pflegeheim dann auch zum alleinigen Kreiskrankenhaus wurde, bis 1966 der [[Kreiskrankenhaus Norden|Neubau]] an der [[Osterstraße]] fertiggestellt wurde.
Nach der Fertigstellung des [[Kreiskrankenhaus Norden|Kreiskrankenhauses]] in der [[Osterstraße]] 110 im Jahre 1966 wurde das städtische Krankenhaus geschlossen und das Gebäude an die [[Stadtwerke Norden]] übergeben, die bis dahin ihren Hauptsitz im [[Rathaus]] und einen Nebensitz am [[Gaswerk]] hatten.<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 296</ref> Zuvor gab es im Landkreis Norden zwei parallel arbeitende Krankenhäuser: Ein städtisches und ein kreiseigenes Krankenhaus. Das vorherige Kreiskrankenhaus befand sich in Hage. Hier hat heute ein Alten- und Pflegeheim (Helenenstift) seinen Sitz, eine Außenstelle befand sich auf dem ehemaligen Zeppelin- bzw. Kasernengelände nahe der Stettiner Straße in Hage, das nach der Umwandlung des Helenenstifts zu einem Pflegeheim dann auch zum alleinigen Kreiskrankenhaus wurde, bis 1966 der [[Kreiskrankenhaus Norden|Neubau]] an der [[Osterstraße]] fertiggestellt wurde.


Bevor die Stadtwerke ihr neues Domizil beziehen konnten, waren umfangreiche Umbauarbeiten notwendig. Die bisherige Raumaufteilung wurde an vielen Orten in ihrer Struktur geändert und zehn Jahre später das Dach saniert. 1977 wurde das Gebäude erneut erheblich umgebaut und bekam dadurch im Wesentlichen sein heutiges Aussehen.<ref>Stadtwerke Norden (2021): Zeitreise in Text und Bild. 125 Jahre Stadtwerke Norden, Norden, S. 10</ref> In einem um 1950 erbauten (östlichen) Nebenflügel unterhält mittlerweile der [[NLWKN]] einen Nebensitz. Im früheren [[Gesundheitsamt]], das sich unmittelbar nördlich des ehemaligen Krankenhausgebäudes befindet, befindet sich der Hauptsitz des NLWKN.
Bevor die Stadtwerke ihr neues Domizil beziehen konnten, waren umfangreiche Umbauarbeiten notwendig. Die bisherige Raumaufteilung wurde an vielen Orten in ihrer Struktur geändert und zehn Jahre später das Dach saniert. 1977 wurde das Gebäude erneut erheblich umgebaut und bekam dadurch im Wesentlichen sein heutiges Aussehen.<ref>Stadtwerke Norden (2021): Zeitreise in Text und Bild. 125 Jahre Stadtwerke Norden, Norden, S. 10</ref> In einem um 1950 erbauten (östlichen) Nebenflügel unterhält mittlerweile der [[NLWKN]] einen Nebensitz. Im früheren [[Gesundheitsamt]], das sich unmittelbar nördlich des ehemaligen Krankenhausgebäudes befindet, befindet sich der Hauptsitz des NLWKN. Einige Zeit befand sich auch das Standesamt in dem Hauptgebäude der Stadtwerke, das jedoch mit dem Auszug der Kreismusikschule in ihr heutiges Gebäude in der alten [[Ackerbauschule]] umziehen konnte.


==Galerie==
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