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Trotz großzügiger Planungen wurde das Gebäude bald wieder zu klein. Schon Anfang der 1920er Jahre klagte die Sparkasse über die beengten Verhältnisse für ihr Personal. Als 1924 die Stadtsparkasse zur ''Kreis- und Stadtsparkasse Norden'' wurde, stieß das Institut endgültig an seine räumlichen Grenzen und kaufte die ehemalige Bankfiliale der [[Norder Bank]] am [[Neuer Weg|Neuem Weg]] (damals noch ''Hindenburgstraße''). Ein stattlicher Löwe prangt über dem Eingang, darum taufte der Volksmund das Gebäude schon früh in ''Löwenbank'' um.<ref name=":0" /> Nachnutzer des Gebäudes wurde ab 1927 der ''Verein Ostfriesischer Stammviehzüchter'', der seinen Sitz damals noch in Norden hatte und unter anderem aus dem [[Verein zur Veredlung der Pferde- und Viehzucht]] erwuchs.<ref name=":1">Cremer, Ufke (1938): Die Hausnummern Nordens im Jahre 1812, Norden, S. 1</ref><ref name=":2" /> Der Verein zog erst 1967 nach Leer.<ref name=":2">Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 276</ref> Nachfolgend wurde das Gebäude dann kurzzeitig von der [[Polizei Norden]] genutzt, als das [[Engenahof|Dienststellengebäude]] 1970 neu errichtet wurde.
Trotz großzügiger Planungen wurde das Gebäude bald wieder zu klein. Schon Anfang der 1920er Jahre klagte die Sparkasse über die beengten Verhältnisse für ihr Personal. Als 1924 die Stadtsparkasse zur ''Kreis- und Stadtsparkasse Norden'' wurde, stieß das Institut endgültig an seine räumlichen Grenzen und kaufte die ehemalige Bankfiliale der [[Norder Bank]] am [[Neuer Weg|Neuem Weg]] (damals noch ''Hindenburgstraße''). Ein stattlicher Löwe prangt über dem Eingang, darum taufte der Volksmund das Gebäude schon früh in ''Löwenbank'' um.<ref name=":0" /> Nachnutzer des Gebäudes wurde ab 1927 der ''Verein Ostfriesischer Stammviehzüchter'', der seinen Sitz damals noch in Norden hatte und unter anderem aus dem [[Verein zur Veredlung der Pferde- und Viehzucht]] erwuchs.<ref name=":1">Cremer, Ufke (1938): Die Hausnummern Nordens im Jahre 1812, Norden, S. 1</ref><ref name=":2" /> Der Verein zog erst 1967 nach Leer.<ref name=":2">Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 276</ref> Nachfolgend wurde das Gebäude dann kurzzeitig von der [[Polizei Norden]] genutzt, als das [[Engenahof|Dienststellengebäude]] 1970 neu errichtet wurde.


Nachdem am Gebäude einige Renovierungs- und Umbauarbeiten durchgeführt wurden, haben hier seither unter anderem eine Rechtsanwaltskanzlei ihren Sitz.
Nachdem am Gebäude einige Renovierungs- und Umbauarbeiten durchgeführt wurden, haben hier seither unter anderem ein Steuerberatungsbüro (''Baumgärtner & Plogstieß'', später ''Pakull'') sowie eine Hausverwaltung ihren Sitz. Die alten, das Gebäude prägenden Türme wurden irgendwann in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts aus unbekannten Gründen entfernt.


==Historische Vorgängerbauten==
==Historische Vorgängerbauten==