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Als '''Hevemeyer-Kiosk''' wird der sich im Bereich des [[Bismarckdenkmal|Bismarckdenkmals]] befindliche Marktpavillon in Abgrenzung zum ''eigentlichen'' [[Marktpavillon]] bezeichnet. Seinen Namen trägt er, da er sich seit etlichen Jahren im Besitz der Familie Hevemeyer befindet. Neben dem eigentlich Kioskbetrieb betreibt die Familie hier auch eine Reiseagentur.
Als '''Hevemeyer-Kiosk''' wird der sich im Bereich des [[Bismarckdenkmal|Bismarckdenkmals]] befindliche Marktpavillon in Abgrenzung zum ''eigentlichen'' [[Marktpavillon]] bezeichnet. Seinen Namen trägt er, da er sich seit etlichen Jahren im Besitz der Familie Hevemeyer befindet. Neben dem eigentlich Kioskbetrieb betreibt die Familie hier auch eine Reiseagentur.


Der Bau führte seinerzeit zu großen Protesten vom [[Heimatverein Norderland]], die eine Verschandelung des Stadtbildes befürchteten.<ref name=":0">Canzler, Gerhard (1994): Norden. Museen im Alten Rathaus, Norden, S. 28</ref> Der ursprüngliche Kiosk aus dem Jahre 1948 wurde von Frühjahr bis Sommer 2008 abgebrochen und neu errichtet, wodurch er sein heutiges und nur vage an den Altbau erinnerndes Aussehen bekam.
Der Bau führte seinerzeit zu großen Protesten vom [[Heimatverein Norderland]], die eine Verschandelung des Stadtbildes befürchteten.<ref name=":0">Canzler, Gerhard (1994): Norden. Museen im Alten Rathaus, Norden, S. 28</ref> Der ursprüngliche Kiosk aus dem Jahre 1948 wurde am 23. April 2008 abgebrochen und neu errichtet, wodurch er sein heutiges und nur vage an den Altbau erinnerndes Aussehen bekam.


Bis heute ist der Kiosk vor allem auch als Anlaufpunkt für die sogenannten ''[[NoKo-Brüder]]'' bekannt.
Bis heute ist der Kiosk vor allem auch als Anlaufpunkt für die sogenannten ''[[NoKo-Brüder]]'' bekannt.