An der Gartenallee: Unterschied zwischen den Versionen
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Ihren Namen hat die Gartenallee von ihrer ursprünglichen Bauart. Zwischen der Schulstraße und dem heutigen [[Haus Uldinga]], einer Einrichtung der [[Behindertenhilfe Norden]] befand sich bis Anfang des 19. Jahrhunderts ein großer herrschaftlicher Besitz, die sogenannte [[Uldingaburg]]. Die Gartenallee war eine Allee, die zum bzw. durch den dazugehörigen großen Garten führte, der äußerst prachtvoll gewesen sein soll.<ref>Pühl, Eberhard (2007): Flurnamenforschung. Alte Backsteinhäuser in Ostfriesland und im Jeverland, Oldenburg, S. 37ff.</ref> Auf der östlichen Straßenseite ist die für Alleen typische Anordnung von Bäumen noch erkennbar, auf der | Ihren Namen hat die Gartenallee von ihrer ursprünglichen Bauart. Zwischen der Schulstraße und dem heutigen [[Haus Uldinga]], einer Einrichtung der [[Behindertenhilfe Norden]] befand sich bis Anfang des 19. Jahrhunderts ein großer herrschaftlicher Besitz, die sogenannte [[Uldingaburg]]. Die Gartenallee war eine Allee, die zum bzw. durch den dazugehörigen großen Garten führte, der äußerst prachtvoll gewesen sein soll.<ref>Pühl, Eberhard (2007): Flurnamenforschung. Alte Backsteinhäuser in Ostfriesland und im Jeverland, Oldenburg, S. 37ff.</ref> Auf der östlichen Straßenseite ist die für Alleen typische Anordnung von Bäumen noch erkennbar, auf der westlichen Straßenseite sind die Bäume dem Bau eines Gehwegs und von Wohnhäusern zum Opfer gefallen. | ||
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