Lina Gödeken: Unterschied zwischen den Versionen
Die Seite wurde neu angelegt: „'''Lina Gödeken''' (* 1926 in Norden; † nach 2000) war ein Norder Heimatforscherin. Gödeken wurde 1926 in Norden als Tochter des Pastors Schmädeke geboren, studierte sechs Semester Theologie und ließ sich dann in Textilkunde und -gestaltung ausbilden. 1985 war sie Mitbegründerin der ''Ökumenischen Interessen- und Arbeitsgruppe Synagogenweg Norden''. Im Jahre 2000 erschien ihr 600 Seiten starkes B…“ |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
'''Lina Gödeken''' (* 1926 in Norden; † | '''Lina Gödeken''' (* 1926 in Norden; † 2008) war ein Norder Heimatforscherin. | ||
Gödeken wurde 1926 in Norden als Tochter des Pastors Schmädeke geboren, studierte sechs Semester Theologie und ließ sich dann in Textilkunde und -gestaltung ausbilden. 1985 war sie Mitbegründerin der [[Ökumenischer Arbeitskreis Synagogenweg Norden|''Ökumenischen Interessen- und Arbeitsgruppe Synagogenweg Norden'']]. Im Jahre 2000 erschien ihr 600 Seiten starkes Buch ''Rund um die Synagoge in Norden. Die Geschichte der Synagogengemeinde seit 1866'' bei der Ostfriesischen Landschaft in Aurich. 20 Jahre ihres Lebens widmete Gödeken der Erstellung dieses Buches.<ref>[http://www.rhaude.de/umland/westrhauderfehn/juden/buchtipp.htm Biographische Daten zu Lina Gödeken], abgerufen am 26. April 2022</ref> | Gödeken wurde 1926 in Norden als Tochter des Pastors Schmädeke geboren, studierte sechs Semester Theologie und ließ sich dann in Textilkunde und -gestaltung ausbilden. 1985 war sie Mitbegründerin der [[Ökumenischer Arbeitskreis Synagogenweg Norden|''Ökumenischen Interessen- und Arbeitsgruppe Synagogenweg Norden'']]. Im Jahre 2000 erschien ihr 600 Seiten starkes Buch ''Rund um die Synagoge in Norden. Die Geschichte der Synagogengemeinde seit 1866'' bei der Ostfriesischen Landschaft in Aurich. 20 Jahre ihres Lebens widmete Gödeken der Erstellung dieses Buches.<ref>[http://www.rhaude.de/umland/westrhauderfehn/juden/buchtipp.htm Biographische Daten zu Lina Gödeken], abgerufen am 26. April 2022</ref> | ||