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|Barenbuscher Weg
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Die '''Kiefernweg''' ist eine [[Gemeindestraße]] in [[Ostlintel]]. Die Straße grenzt westlich an die [[Linteler Straße]] und östlich an den [[Rosenweg]]. Südlich abgehende Straßen sind der [[Eschenweg]], der [[Buchenweg]] und [[Vor dem Friedhof]]. Nördlich gehen der [[Barenbuscher Weg]] und der [[Ahornweg]] ab.
Die '''Kiefernweg''' ist eine [[Gemeindestraße]] in [[Ostlintel]]. Die Straße grenzt westlich an die [[Linteler Straße]] und östlich an den [[Rosenweg]]. Südlich abgehende Straßen sind der [[Eschenweg]], der [[Buchenweg]] und [[Vor dem Friedhof]]. Nördlich gehen der [[Barenbuscher Weg]] und der [[Ahornweg]] ab.
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Spätestens seit dem 19. Jahrhundert diente der Kiefernweg als wichtige Verbindung zwischen dem [[Barenbuscher Weg]] und der [[Linteler Straße]]. Auf der preußischen Grundkarte von ca. 1895 ist erkennbar, dass zu diesem Zeitpunkt bereits zwei Häuser zwischen der Linteler Straße und der [[Bahnstrecke Rheine-Norddeich Mole|Bahnstrecke]] vorhanden sind.<ref>Preußische Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)</ref> Über der Eingangstür der Hausnummer 6 findet sich zudem die Jahreszahl ''1900''. Anzunehmen ist, dass die Straße erst wenige Jahre zuvor erschlossen wurde, aber wohl schon lange als unbefestigter Weg existiert hat.
Spätestens seit dem 19. Jahrhundert diente der Kiefernweg als wichtige Verbindung zwischen dem [[Barenbuscher Weg]] und der [[Linteler Straße]]. Auf der preußischen Grundkarte von ca. 1895 ist erkennbar, dass zu diesem Zeitpunkt bereits zwei Häuser zwischen der Linteler Straße und der [[Bahnstrecke Rheine-Norddeich Mole|Bahnstrecke]] vorhanden sind.<ref>Preußische Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)</ref> Über der Eingangstür der Hausnummer 6 findet sich zudem die Jahreszahl ''1900''. Anzunehmen ist, dass die Straße erst wenige Jahre zuvor erschlossen wurde, aber wohl schon lange als unbefestigter Weg existiert hat.


Der Bahnübergang in Richtung [[Barenbuscher Weg]] war 1980 kurzfristig von der Schließung bedroht, die jedoch durch Intervention der [[Stadt Norden]] abgewendet werden konnte.<ref>Canzler, Gerhard (1994): Norden. Museen im Alten Rathaus, Norden, S. 50</ref>
Im [[Eingemeindungsvertrag]] (1919) zwischen der [[Stadt Norden]] und der [[Sandbauerschaft]] wurde festgehalten, dass der Barenbuscher Weg zwischen der [[Linteler Mühle]] und dem Bahnübergang zeitnah gepflastert werden soll.<ref>Ramm, Heinz (1989): Popke Fegter (1874-1946). Sein Leben und sein Wirken im Norderland, Norden, S. 60f.</ref> Daraus lässt sich erkennen, dass der Kiefernweg ursprünglich namentlich Teil des Barenbuscher Wegs war.
 
Der besagte Bahnübergang in Richtung [[Barenbuscher Weg]] war 1980 kurzfristig von der Schließung bedroht, die jedoch durch Intervention der [[Stadt Norden]] abgewendet werden konnte.<ref>Canzler, Gerhard (1994): Norden. Museen im Alten Rathaus, Norden, S. 50</ref>


==Gebäude und Plätze==
==Gebäude und Plätze==