Keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 22: Zeile 22:
|-
|-
|Namensgebung
|Namensgebung
|um 1960
|vor 1919
|-
|-
|Historische Namen
|Historische Namen
Zeile 38: Zeile 38:
Auf der preußischen Grundkarte von ca. 1895 ist der Rosenweg bereits erkennbar und war eine Fortführung des [[Bleicherstrift|Bleicherstrifts]], die aber bereits in Höhe der [[Ekeler Gaste]] endete. Ein Teil der dortigen Bebauung stammt augenscheinlich noch aus der Zeit um 1900. Der nördliche Ausbau bis zum [[Barenbuscher Weg]] dürfte indes erst in den 1970er Jahren erfolgt sein.
Auf der preußischen Grundkarte von ca. 1895 ist der Rosenweg bereits erkennbar und war eine Fortführung des [[Bleicherstrift|Bleicherstrifts]], die aber bereits in Höhe der [[Ekeler Gaste]] endete. Ein Teil der dortigen Bebauung stammt augenscheinlich noch aus der Zeit um 1900. Der nördliche Ausbau bis zum [[Barenbuscher Weg]] dürfte indes erst in den 1970er Jahren erfolgt sein.


Seinen Namen dürfte der Rosenweg wohl erst in den 1960er Jahren erhalten haben, da praktisch alle Straßen zwischen dem Barenbuscher Weg und der Ekeler Gaste nach Sträuchern und Bäumen benannt worden sind. Denkbar ist, dass er bis dahin zum Bleicherstrift oder zu Ekeler Gaste gezählt wurde.
Da im [[Eingemeindungsvertrag]] (1919) zwischen der [[Stadt Norden]] und der [[Sandbauerschaft]] festgehalten wurde, dass auch die Baumstraße zeitnah gepflastert werden solle, ist davon auszugehen, dass die Wohnbebauung bereits bedeutend gewesen sein muss.<ref>Ramm, Heinz (1989): Popke Fegter (1874-1946). Sein Leben und sein Wirken im Norderland, Norden, S. 60f.</ref>


== Gebäude und Plätze ==
== Gebäude und Plätze ==
Die Straße besteht fast ausschließlich aus Einfamilienhäusern. An der östlichen Ecke zur [[Schulstraße]] befindet sich eine alte Villa, deren Eigentümer es offenbar mit dem Grundgesetz (''Eigentum verpflichtet'') leider nicht so genau nimmt und diesen eigentlich schmucken Bau seit mindestens zwei Jahrzehnten verkommen lässt.
Die Straße besteht fast ausschließlich aus Einfamilienhäusern. An der östlichen Ecke zur [[Schulstraße]] befindet sich eine alte Villa, deren Eigentümer es offenbar mit dem Grundgesetz (''Eigentum verpflichtet'') leider nicht so genau nimmt und diesen eigentlich schmucken Bau mindestens seit der Jahrtausendwende verkommen lässt.


An der östlichen Straßenecke zur [[Ekeler Gaste]] befand sich bis Anfang der 2000er Jahre ein Teppich- und Farbengeschäft (''Farbenhaus Schuirmann''). Mittlerweile dient es als Wohnhaus für eine Großfamilie.
An der östlichen Straßenecke zur [[Ekeler Gaste]] befand sich bis Anfang der 2000er Jahre ein Teppich- und Farbengeschäft (''Farbenhaus Schuirmann''). Mittlerweile dient es als Wohnhaus für eine Großfamilie.