Rosenweg: Unterschied zwischen den Versionen
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Auf der preußischen Grundkarte von ca. 1895 ist der Rosenweg bereits erkennbar und war eine Fortführung des [[Bleicherstrift|Bleicherstrifts]], die aber bereits in Höhe der [[Ekeler Gaste]] endete. Ein Teil der dortigen Bebauung stammt augenscheinlich noch aus der Zeit um 1900. Der nördliche Ausbau bis zum [[Barenbuscher Weg]] dürfte indes erst in den 1970er Jahren erfolgt sein. | Auf der preußischen Grundkarte von ca. 1895 ist der Rosenweg bereits erkennbar und war eine Fortführung des [[Bleicherstrift|Bleicherstrifts]], die aber bereits in Höhe der [[Ekeler Gaste]] endete. Ein Teil der dortigen Bebauung stammt augenscheinlich noch aus der Zeit um 1900. Der nördliche Ausbau bis zum [[Barenbuscher Weg]] dürfte indes erst in den 1970er Jahren erfolgt sein. | ||
Da im [[Eingemeindungsvertrag]] (1919) zwischen der [[Stadt Norden]] und der [[Sandbauerschaft]] festgehalten wurde, dass auch die Baumstraße zeitnah gepflastert werden solle, ist davon auszugehen, dass die Wohnbebauung bereits bedeutend gewesen sein muss.<ref>Ramm, Heinz (1989): Popke Fegter (1874-1946). Sein Leben und sein Wirken im Norderland, Norden, S. 60f.</ref> | |||
== Gebäude und Plätze == | == Gebäude und Plätze == | ||
Die Straße besteht fast ausschließlich aus Einfamilienhäusern. An der östlichen Ecke zur [[Schulstraße]] befindet sich eine alte Villa, deren Eigentümer es offenbar mit dem Grundgesetz (''Eigentum verpflichtet'') leider nicht so genau nimmt und diesen eigentlich schmucken Bau seit | Die Straße besteht fast ausschließlich aus Einfamilienhäusern. An der östlichen Ecke zur [[Schulstraße]] befindet sich eine alte Villa, deren Eigentümer es offenbar mit dem Grundgesetz (''Eigentum verpflichtet'') leider nicht so genau nimmt und diesen eigentlich schmucken Bau mindestens seit der Jahrtausendwende verkommen lässt. | ||
An der östlichen Straßenecke zur [[Ekeler Gaste]] befand sich bis Anfang der 2000er Jahre ein Teppich- und Farbengeschäft (''Farbenhaus Schuirmann''). Mittlerweile dient es als Wohnhaus für eine Großfamilie. | An der östlichen Straßenecke zur [[Ekeler Gaste]] befand sich bis Anfang der 2000er Jahre ein Teppich- und Farbengeschäft (''Farbenhaus Schuirmann''). Mittlerweile dient es als Wohnhaus für eine Großfamilie. | ||