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Am 22. Februar 1831 wurde auch das linke Grundstück (Nr. 38) von ten Doornkaat Koolman erworben. Das Haus mit Garten konnte er zum Preis von 3.540 Gulden (4.365 Mark) erwerben. Zuvor befand sich hier die Bäckerei von [[Behrend Hansen Pichler]]. Das Haus wurde zunächst vermietet, im Garten wurde jedoch bereits ein sogenanntes Gradierwerk angelegt, um das in der Brennerei bereits verwendete Kühlweasser erneut zu kühlen. Diese Einrichtung erwies sich jedoch schon bald als nicht rentabel.<ref>Canzler, Gerhard (2002): Doornkaat. Eine Firmenchronik, Norden, S. 25</ref>
Am 22. Februar 1831 wurde auch das linke Grundstück (Nr. 38) von ten Doornkaat Koolman erworben. Das Haus mit Garten konnte er zum Preis von 3.540 Gulden (4.365 Mark) erwerben. Zuvor befand sich hier die Bäckerei von [[Behrend Hansen Pichler]]. Das Haus wurde zunächst vermietet, im Garten wurde jedoch bereits ein sogenanntes Gradierwerk angelegt, um das in der Brennerei bereits verwendete Kühlweasser erneut zu kühlen. Diese Einrichtung erwies sich jedoch schon bald als nicht rentabel.<ref>Canzler, Gerhard (2002): Doornkaat. Eine Firmenchronik, Norden, S. 25</ref>


Damit das Angebot auch weiter die steigende Nachfrage bedienen konnte, war das Unternehmen 1840 gezwungen, seine Produktionsstätte weiter auszubauen. Im hinteren Bereich der beiden Grundstücke entstanden Lagerräume und ein neues Maischhaus. Weiterhin wurde in einem der Keller eine Malztenne aufgebaut.<ref>Canzler, Gerhard (2002): Doornkaat. Eine Firmenchronik, Norden, S. 27</ref>
Damit das Angebot auch weiter die steigende Nachfrage bedienen konnte, war das Unternehmen 1840 gezwungen, seine Produktionsstätte weiter auszubauen. Im hinteren Bereich der beiden Grundstücke entstanden Lagerräume und ein neues Maischhaus. Weiterhin wurde in einem der Keller eine Malztenne aufgebaut.<ref>Canzler, Gerhard (2002): Doornkaat. Eine Firmenchronik, Norden, S. 27</ref> Gegen Ende der 189er Jahre wurde das Haus Nr. 39 umfangreich hergerichtet und (vermutlich 1898) von [[Fiepko Jans ten Doornkaat Koolman]] und seiner Ehefrau bezogen.<ref>Canzler, Gerhard (2002): Doornkaat. Eine Firmenchronik, Norden, S. 65</ref>


==Galerie==
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