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Hildebrand ten Doornkaat Koolman wurde in Norden als Sohn von [[Jan ten Doornkaat Koolman (1815)|Jan ten Doornkaat Koolman]] und [[Menna ten Doornkaat Koolman|Menna Johanna Silomon]] geboren. Da sein [[Jan ten Doornkaat Koolman (1848)|älterer Bruder]], der eigentlich das Unternehmensgeschäft fortführen sollte, 1870 im Deutsch-französischen Krieg fiel, übernahm er gemeinsam mit seinem Vetter [[Jan ten Doornkaat Koolman (1850)|Jan ten Doornkaat Koolman]] die Geschäftsführung.<ref>[http://www.familie-herlyn.de/webtrees/individual.php?pid=I10570&ged=familie_herlyn.ged Stammbaum der Familie Herlyn], abgerufen am 22. März 2021</ref> Ab Frühjahr 1878 wohnte Hildebrand im väterlichen Haus am [[Neuer Weg 39|Neuen Weg 39]] ([[Hausnummerierung|damals]] Nr. 111).<ref>Canzler, Gerhard (2002): Doornkaat. Eine Firmenchronik, Norden, S. 51</ref>
Hildebrand ten Doornkaat Koolman wurde in Norden als Sohn von [[Jan ten Doornkaat Koolman (1815)|Jan ten Doornkaat Koolman]] und [[Menna ten Doornkaat Koolman|Menna Johanna Silomon]] geboren. Da sein [[Jan ten Doornkaat Koolman (1848)|älterer Bruder]], der eigentlich das Unternehmensgeschäft fortführen sollte, 1870 im Deutsch-französischen Krieg fiel, übernahm er gemeinsam mit seinem Vetter [[Jan ten Doornkaat Koolman (1850)|Jan ten Doornkaat Koolman]] die Geschäftsführung.<ref>[http://www.familie-herlyn.de/webtrees/individual.php?pid=I10570&ged=familie_herlyn.ged Stammbaum der Familie Herlyn], abgerufen am 22. März 2021</ref> Ab Frühjahr 1878 wohnte Hildebrand im väterlichen Haus am [[Neuer Weg 39|Neuen Weg 39]] ([[Hausnummerierung|damals]] Nr. 111).<ref>Canzler, Gerhard (2002): Doornkaat. Eine Firmenchronik, Norden, S. 51</ref>


Zum 30. Juni 1896 schied er jedoch auf eigenem Wunsch aus dem Betrieb aus, um nach Bremen umzuziehen. Zuvor verkaufte er dem Unternehmen mehrere seiner Immobilien.<ref>Canzler, Gerhard (2002): Doornkaat. Eine Firmenchronik, Norden, S. 64</ref>
Zum 30. Juni 1896 schied er jedoch auf eigenem Wunsch aus dem Betrieb aus, um nach Bremen umzuziehen. Zuvor verkaufte er dem Unternehmen mehrere seiner Immobilien.<ref>Canzler, Gerhard (2002): Doornkaat. Eine Firmenchronik, Norden, S. 64</ref> Im Herbst 1903 verstarb er in der Hansestadt, aus seinem Nachlass gingen 10.000 Mark an den [[Turnverein Norden]], das als Stiftungsvermögen verwaltet wurde und der Instandsetzung und Neuanschaffung von Turngeräten sowie dem jährlichen Kommers dienen sollte.<ref>Canzler, Gerhard (2002): Doornkaat. Eine Firmenchronik, Norden, S. 65</ref>


==Einzelnachweise==
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