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Ein wesentlicher Vorteil des Müllers war es, dass er die Mühle als Geld- und nicht als Mattmühle betreiben durfte.<ref>StAA, Rep. 39, Nr. 117</ref> Das heißt, er durfte für das Mahlen Geld verlangen und hatte sich nicht damit zu begnügen, einen Anteil des gemahlenen Getreides als Lohn anzunehmen.<ref>[http://www.michaeltillheinze.de/f_k1990/f_k900426.htm Abgrenzung zwischen Mattmühle und Geldmühle], abgerufen am 29. September 2021</ref> Seit 1754 hatte die Mühle nur oder nur noch einen Mahlgang.<ref>StAA, Rep. 37, Nr. 1431</ref> Um 1800 wurde der Oberbau der Mühle als 46 Fuß (ca. 13 Meter) hoch und 14 Fuß (ca. 4,2 Meter) breit beschrieben. Insgesamt soll sie eine Höhe von 75 Fuß (ca. 22,5 Meter) gehabt haben.<ref>StAA, Rep. 39, Nr. 117</ref>
Ein wesentlicher Vorteil des Müllers war es, dass er die Mühle als Geld- und nicht als Mattmühle betreiben durfte.<ref>StAA, Rep. 39, Nr. 117</ref> Das heißt, er durfte für das Mahlen Geld verlangen und hatte sich nicht damit zu begnügen, einen Anteil des gemahlenen Getreides als Lohn anzunehmen.<ref>[http://www.michaeltillheinze.de/f_k1990/f_k900426.htm Abgrenzung zwischen Mattmühle und Geldmühle], abgerufen am 29. September 2021</ref> Seit 1754 hatte die Mühle nur oder nur noch einen Mahlgang.<ref>StAA, Rep. 37, Nr. 1431</ref> Um 1800 wurde der Oberbau der Mühle als 46 Fuß (ca. 13 Meter) hoch und 14 Fuß (ca. 4,2 Meter) breit beschrieben. Insgesamt soll sie eine Höhe von 75 Fuß (ca. 22,5 Meter) gehabt haben.<ref>StAA, Rep. 39, Nr. 117</ref>


In der Nacht vom 29. auf den 30. Januar 1878 brannte die Mühle ab. Ihr letzter Müller, [[Ibeling Brauer]], erklärte, dass er diese nicht mehr aufbauen wolle.<ref>StAA, Dep. 71, Nr. 9, S. 50</ref> Andere Quellen berichten davon, dass die Mühle im genannten Jahr wegen der zu großen Gefahr der bis in Kopfhöhe reichenden Flügel abgebrochen wurde.<ref>Canzler, Gerhard (1997): Alt-Norden, Weener, S. 157</ref>
Um 1856 wird ein Müller namens U. Ulferts genannt, es ist jedoch nicht ganz eindeutig, in welcher der beiden Bargeburer Mühlen er mahlte.<ref>Canzler, Gerhard (2002): Doornkaat. Eine Firmenchronik, Norden, S. 36</ref> In der Nacht vom 29. auf den 30. Januar 1878 brannte die Mühle ab. Ihr letzter Müller, [[Ibeling Brauer]], erklärte, dass er diese nicht mehr aufbauen wolle.<ref>StAA, Dep. 71, Nr. 9, S. 50</ref> Andere Quellen berichten davon, dass die Mühle im genannten Jahr wegen der zu großen Gefahr der bis in Kopfhöhe reichenden Flügel abgebrochen wurde.<ref>Canzler, Gerhard (1997): Alt-Norden, Weener, S. 157</ref>
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