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|Erhaltungszustand
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|1905 oder 1912 abgebrochen
|zw. 1900 und 1912 abgebrochen
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|Genaue Lage
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Seit 1737 wurde die Mühle nicht mehr in Zeit-, sondern in Erbpacht vergeben.<ref>StAA, Rep. 6, Nr. 3405</ref> Wie die anderen Norder Roggenmühlen war die Ekeler Mühle auch eine ''Geldmühle''. Als Mahlgeld erhielt sie von Getreide ohne Unterschied per Tonne 6 Stüber, für braunen Malz per Tonne 5 Stüber.<ref>StAA, Rep. 6, Nr. 3178</ref> Das Gegenstück dazu waren die Mattenmühle, bei denen der Müller als Entgelt für das Mahlen ein Teil des Mahlguts erhielt.
Seit 1737 wurde die Mühle nicht mehr in Zeit-, sondern in Erbpacht vergeben.<ref>StAA, Rep. 6, Nr. 3405</ref> Wie die anderen Norder Roggenmühlen war die Ekeler Mühle auch eine ''Geldmühle''. Als Mahlgeld erhielt sie von Getreide ohne Unterschied per Tonne 6 Stüber, für braunen Malz per Tonne 5 Stüber.<ref>StAA, Rep. 6, Nr. 3178</ref> Das Gegenstück dazu waren die Mattenmühle, bei denen der Müller als Entgelt für das Mahlen ein Teil des Mahlguts erhielt.


Am 28. Januar 1905 wird die Mühle abgebrochen.<ref>StAA, Dep. 71, Nr. 9, S. 62</ref> Andere Quellen berichten davon, dass sie 1912 abgebrannt ist.<ref name=":1" />
Am 28. Januar 1905 wird die Mühle abgebrochen.<ref>StAA, Dep. 71, Nr. 9, S. 62</ref> Andere Quellen berichten davon, dass sie 1912 abgebrannt ist.<ref name=":1" /> Wiederum andere Quellen nennen bereits das Jahr 1900 als Abbruchdatum.<ref>Brückner, Annemarie / Gerdes, Edo (1984): So war es damals. Bilder aus dem alten Norden, Leer, S. 104</ref>


==Galerie==
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