Drei Schwestern: Unterschied zwischen den Versionen
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Der rechte Bau (mit der Hausnummer 14) beherbergte ab 1948/1949 das ''Volksbildungswerk'' und wurde 1963 für den Bau eines Parkplatzes abgebrochen, was leider dem [[Altstadtsanierung|damaligen Zeitgeist]] geschuldet war. Sein Giebel wurde im Jahre 1991 anhand von alten Fotografien rekonstruiert.<ref>Haddinga, Johann / Stromann, Martin (2001): Norden/Norddeich – Eine ostfriesische Küstenstadt stellt sich vor, Norden, S. 74</ref> Die Arbeiten wurden im September des Jahres abgeschlossen.<ref>Canzler, Gerhard (1997): Alt-Norden, Weener, S. 48</ref> | Der rechte Bau (mit der Hausnummer 14) beherbergte ab 1948/1949 das ''Volksbildungswerk'' und wurde 1963 für den Bau eines Parkplatzes abgebrochen, was leider dem [[Altstadtsanierung|damaligen Zeitgeist]] geschuldet war. Sein Giebel wurde im Jahre 1991 anhand von alten Fotografien rekonstruiert.<ref>Haddinga, Johann / Stromann, Martin (2001): Norden/Norddeich – Eine ostfriesische Küstenstadt stellt sich vor, Norden, S. 74</ref> Die Arbeiten wurden im September des Jahres abgeschlossen.<ref>Canzler, Gerhard (1997): Alt-Norden, Weener, S. 48</ref> | ||
Heute werden die linke und mittlere Schwester für gewerbliche Zwecke genutzt. So befand sich in der linken beispielsweise seit | Heute werden die linke und mittlere Schwester für gewerbliche Zwecke genutzt. So befand sich in der linken beispielsweise seit 2003 der Fahradhandel ''De Fietsenmoaker'' (niederdeutsch für: ''Der Fahrradmacher''), der im Januar 2022 in das Haus [[Neuer Weg 73]] umzog. Die rechte Schwester beherbergte nach ihrem Wiederaufbau ursprünglich das städtische Fremdenverkehrsbüro, heute eine Hospizgruppe sowie eine Außenstelle der ''Ostfriesen Zeitung''. | ||
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