Schützenwiese: Unterschied zwischen den Versionen
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=== Herkunft des Namens === | === Herkunft des Namens === | ||
Im gegenüberliegenden [[Ekeler Vorwerk]] befand sich bis zum [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] das [[Schützenhaus]].<ref>Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 23 | Im gegenüberliegenden [[Ekeler Vorwerk]] befand sich bis zum [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] das [[Schützenhaus]].<ref>Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 23</ref> | ||
=== Entwicklung === | === Entwicklung === | ||
Die Schützenwiese diente bis 1938 als Veranstaltungsort für die Schützenfeste und wurde daher auch ''Schützenplatz'' genannt.<ref name=":0">Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 38</ref><ref name=":1">Ocken, Ihno (1996): Entstehung und Entwicklung des Sports in der Stadt Norden, Norden, S. 13</ref> | |||
Nachdem die Schützen 1924 in das [[Schützenhaus]] am [[Ekeler Weg]] umzogen, wurde das Gelände als Sportplatz genutzt. Einmal jährlich fanden hier die ''Hindenburgspiele'' statt.<ref name=":1" /> Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde der Platz nicht mehr für Veranstaltungen genutzt. Die Schützenfeste fanden bis 1953 auf dem heutigen Schulgelände der [[Conerus-Schule]] und dann auf dem [[Marktplatz]] statt.<ref name=":0" /> Nachfolgend wurde das Gebiet der heutigen Straße zur Besiedlung freigegeben. | |||
Die Schützenwiese selbst, also nicht die Straße, befand sich hinter dem Ende der Straße und diente zuletzt als Betriebsgelände für den Steinmetz Suerbier. Das mittlerweile abgebrochene Büro befand sich im Winkel des [[Rosenweg|Rosenwegs]] und des [[Akazienweg|Akazienwegs]]. | Die Schützenwiese selbst, also nicht die Straße, befand sich hinter dem Ende der Straße und diente zuletzt als Betriebsgelände für den Steinmetz Suerbier. Das mittlerweile abgebrochene Büro befand sich im Winkel des [[Rosenweg|Rosenwegs]] und des [[Akazienweg|Akazienwegs]]. | ||