Oldenburgische Landesbank: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Norder Stadtgeschichte
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==Geschichte==
==Geschichte==
1935 ging die ''Oldenburgische Spar- und Leihbank'' in der ''Oldenburgischen Landesbank'' auf, womit auch die Filialen der ''Ostfriesischen Bank'' als Teil der ''Osnabrücker Bank'' wurden bereits 1929 von der ''Oldenburgischen Spar- und Leihbank'' übernommen. Damit ist die Oldenburgische Landesbank seit 1935 auch in Norden vertreten.<ref name=":0" /> Der Sitz befand sich bis 1929 noch am [[Neuer Weg 17|Neuen Weg 17]].<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 263</ref>
1935 ging die ''Oldenburgische Spar- und Leihbank'' in der ''Oldenburgischen Landesbank'' auf, womit auch die Filialen der ''Ostfriesischen Bank'' als Teil der ''Osnabrücker Bank'' wurden bereits 1929 von der ''Oldenburgischen Spar- und Leihbank'' übernommen. Damit ist die Oldenburgische Landesbank seit 1935 auch in Norden vertreten.<ref name=":0">Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 184</ref> Der Sitz befand sich bis 1929 noch am [[Neuer Weg 17|Neuen Weg 17]].<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 263</ref> Lange Zeit unterhielt die Bank auch eine Nebenstelle am [[Neuer Weg 54|Neuen Weg 54]].<ref name=":0" />


1936 sowie erneut 1954 und 1959 modernisierte das Institut das Norder Gebäude. 1984 erfolgte ein umfangreicher Um- und Erweiterungsbau. Lange Zeit unterhielt die Bank noch eine Nebenstelle am [[Neuer Weg 54|Neuen Weg 54]].<ref name=":0">Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 184</ref>
1936 sowie erneut 1954 und 1959 modernisierte das Institut ihr Hauptgebäude an der Osterstraße. 1984 erfolgte ein umfangreicher Um- und Erweiterungsbau.<ref name=":0" /> Heute steht das Ensemble unter Denkmalschutz.<ref>[https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Baudenkmale_in_Norden Liste der Baudenkmale in Norden], abgerufen am 11. November 2021</ref>
==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==
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Version vom 11. November 2021, 14:35 Uhr

Oldenburgische Landesbank

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Basisdaten
Entstehungszeit um 1850 (1935)
Erbauer unbekannt (Oldenburgische Landesbank)
Bauweise verputzter Ziegelsteinbau
Erhaltungszustand erhalten
Genaue Lage Osterstraße 14

26506 Norden

Das Gebäude der Oldenburgischen Landesbank aus der Zeit um 1850 (Aufnahme vom 13. Dezember 2009).

Die Oldenburgische Landesbank befindet in einem ehemaligen, heute unter Denkmalschutz stehenden Betriebsgebäude, das bereits seit dem späten 19. oder frühen 20. Jahrhundert als Bankfiliale genutzt wird.

Geschichte

1935 ging die Oldenburgische Spar- und Leihbank in der Oldenburgischen Landesbank auf, womit auch die Filialen der Ostfriesischen Bank als Teil der Osnabrücker Bank wurden bereits 1929 von der Oldenburgischen Spar- und Leihbank übernommen. Damit ist die Oldenburgische Landesbank seit 1935 auch in Norden vertreten.[1] Der Sitz befand sich bis 1929 noch am Neuen Weg 17.[2] Lange Zeit unterhielt die Bank auch eine Nebenstelle am Neuen Weg 54.[1]

1936 sowie erneut 1954 und 1959 modernisierte das Institut ihr Hauptgebäude an der Osterstraße. 1984 erfolgte ein umfangreicher Um- und Erweiterungsbau.[1] Heute steht das Ensemble unter Denkmalschutz.[3]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 184
  2. Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 263
  3. Liste der Baudenkmale in Norden, abgerufen am 11. November 2021

Siehe auch