Ihno Alberts: Unterschied zwischen den Versionen
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In seinen Jahren als Oberkreisdirektor hatte Alberts dem Fremdenverkehr eine starke Förderung angedeihen lassen. Er wollte die Wirtschaft seines Kreises aber nicht nur auf diesem einen Standbein ruhen lassen und sorgte deshalb auch maßgeblich mit dafür, dass sich die [[Olympiawerk Tidofeld|Olympiawerke]] 1970 in [[Tidofeld]] ansiedelten. Zwischen 1960 und 1970 wurden beinahe alle [[Kreisstraße|Kreisstraßen]] im Landkreis erneuert. Zu den außerordentlichen Maßnahmen in Alberts‘ Amtszeit als Oberkreisdirektor gehören der Neubau der Kreismittelschule Pewsum 1960/1961, der Neubau des [[Kreiskrankenhaus Norden|Kreiskrankenhauses Norden]] und der drei [[ | In seinen Jahren als Oberkreisdirektor hatte Alberts dem Fremdenverkehr eine starke Förderung angedeihen lassen. Er wollte die Wirtschaft seines Kreises aber nicht nur auf diesem einen Standbein ruhen lassen und sorgte deshalb auch maßgeblich mit dafür, dass sich die [[Olympiawerk Tidofeld|Olympiawerke]] 1970 in [[Tidofeld]] ansiedelten. Zwischen 1960 und 1970 wurden beinahe alle [[Kreisstraße|Kreisstraßen]] im Landkreis erneuert. Zu den außerordentlichen Maßnahmen in Alberts‘ Amtszeit als Oberkreisdirektor gehören der Neubau der Kreismittelschule Pewsum 1960/1961, der Neubau des [[Kreiskrankenhaus Norden|Kreiskrankenhauses Norden]] und der drei [[Schwesternwohnheim|Schwesternwohnheime]] ab 1962, der Neubau des Kreishauses II ab 1963, die Errichtung eines Schwesternwohnhauses beim ''Helenenstift'' in Hage 1965, der Bau einer Schulsportanlage bei der Kreisrealschule in Dornum 1966, der Neubau der [[Kreisrealschule Norden|Kreisrealschule]] in Norden 1968, der Neubau des Altenwohnheimes ''Helenenstift'' in Hage ab 1969 und der Neubau des Krankenhauskindergartens ab 1970. | ||
Alberts zeichnete sich nicht nur durch seine Art der Dienstführung, sondern auch durch seine ehrenamtliche Tätigkeit aus. Er war Mitglied in etwa 30 gemeinnützigen Verbänden oder Organisationen. Auch durch ein starkes Interesse im Kulturbereich trat er hervor und initiierte mehrere Darstellungen zu Geschichte und aktuellen Entwicklung des Landkreises Norden. Als Oberkreisdirektor sorgte er dafür, dass alle Gemeinden seines Kreises ein Wappen erhielten. Ihno Alberts war auch lange Jahre Mitglied der Ostfriesischen Landschaft und hier von 1971 bis 1983 Landschaftsrat. | Alberts zeichnete sich nicht nur durch seine Art der Dienstführung, sondern auch durch seine ehrenamtliche Tätigkeit aus. Er war Mitglied in etwa 30 gemeinnützigen Verbänden oder Organisationen. Auch durch ein starkes Interesse im Kulturbereich trat er hervor und initiierte mehrere Darstellungen zu Geschichte und aktuellen Entwicklung des Landkreises Norden. Als Oberkreisdirektor sorgte er dafür, dass alle Gemeinden seines Kreises ein Wappen erhielten. Ihno Alberts war auch lange Jahre Mitglied der Ostfriesischen Landschaft und hier von 1971 bis 1983 Landschaftsrat. | ||