Katharina Elisabeth Gisbertha von Diepenbrock: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Katharina Elisabeth Gisbertha von Diepenbrock''' war im späten 17. oder frühen 18. Jahrhundert Eigentümerin der später so genannten [[Behrendssche Villa|Behrendsschen Villa]], in dessen Besitz sie durch Erbschaft nach dem Tod ihrer Mutter [[Almut Elisabeth von Diepenbrock]] kam.<ref>Behrends, Berend-Heiko (1969): Zwei Jahrhunderte Steinbömer Tabak, Norden, S. 8</ref>
'''Katharina Elisabeth Gisbertha von Diepenbrock''' war ab dem frühen 18. Jahrhundert Eigentümerin der später so genannten [[Behrendssche Villa|Behrendsschen Villa]], in dessen Besitz sie durch Erbschaft nach dem Tod ihrer Mutter [[Almut Elisabeth von Diepenbrock]] kam.<ref>Behrends, Berend-Heiko (1969): Zwei Jahrhunderte Steinbömer Tabak, Norden, S. 8</ref>


Sie vermählte sich im Jahre 1710 mit dem kurpfälzischen Obersten Freiherrn Wilhelm Mordio von Bottlemberg, genannt Kessel.<ref>Ostfriesische Landschaft (1899): Jahrbuch der Gesellschaft für bildende Kunst und vaterländische Altertümer Emden, Emden, S. 74</ref>
Sie vermählte sich im Jahre 1710 mit dem kurpfälzischen Obersten Freiherrn Wilhelm Mordio von Bottlemberg, genannt Kessel.<ref>Ostfriesische Landschaft (1899): Jahrbuch der Gesellschaft für bildende Kunst und vaterländische Altertümer Emden, Emden, S. 74</ref>

Aktuelle Version vom 29. Oktober 2021, 10:35 Uhr

Katharina Elisabeth Gisbertha von Diepenbrock war ab dem frühen 18. Jahrhundert Eigentümerin der später so genannten Behrendsschen Villa, in dessen Besitz sie durch Erbschaft nach dem Tod ihrer Mutter Almut Elisabeth von Diepenbrock kam.[1]

Sie vermählte sich im Jahre 1710 mit dem kurpfälzischen Obersten Freiherrn Wilhelm Mordio von Bottlemberg, genannt Kessel.[2]

Einzelnachweise

  1. Behrends, Berend-Heiko (1969): Zwei Jahrhunderte Steinbömer Tabak, Norden, S. 8
  2. Ostfriesische Landschaft (1899): Jahrbuch der Gesellschaft für bildende Kunst und vaterländische Altertümer Emden, Emden, S. 74

Siehe auch