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Das '''alte Feuerwehrhaus von Leybuchtpolder''' befindet sich am [[Alter Sielweg|Alten Sielweg]] 60 A in [[Leybuchtpolder]]. Die dortige Wehr gründete sich im Februar 1955, um den Brandschutz in der abgelegenen und seinerzeit noch eigenständigen Gemeinde sicherzustellen, im Mai des Jahres beschloss der Gemeinderat den Bau des Feuerwehrhauses, bereits am 22. August konnte die Einweihung begangen werden. Zum ersten Gemeindebrandmeister wurde [[Wilhelm Klüver]] gewählt, der dieses Amt noch bis zur Erreichung der Altersgrenze am 23. Januar 1965 innehatte. Sein Nachfolger wurde [[Gerhard Kosuch]], der am 27. Januar 1965 gewählt wurde.<ref name=":0">Freiwillige Feuerwehr Norden (1986): 100 Jahre Freiwillige Feuerwehr der Stadt Norden, Norden, S. 30</ref>
Das '''alte Feuerwehrhaus von Leybuchtpolder''' befindet sich am [[Alter Sielweg|Alten Sielweg]] 60 A in [[Leybuchtpolder]]. Die dortige Wehr gründete sich im Februar 1955, um den Brandschutz in der abgelegenen und seinerzeit noch eigenständigen Gemeinde sicherzustellen, im Mai des Jahres beschloss der Gemeinderat den Bau des Feuerwehrhauses, bereits am 22. August konnte die Einweihung begangen werden. Zum ersten [[Gemeindebrandmeister]] wurde [[Wilhelm Klüver]] gewählt, der dieses Amt noch bis zur Erreichung der Altersgrenze am 23. Januar 1965 innehatte. Sein Nachfolger wurde [[Gerhard Kosuch]], der am 27. Januar 1965 gewählt wurde.<ref name=":0">Freiwillige Feuerwehr Norden (1986): 100 Jahre Freiwillige Feuerwehr der Stadt Norden, Norden, S. 30</ref>


Seit der Eingemeindung nach Norden im Jahre 1972 gehört der Standort Leybuchtpolder als 4. Zug zur [[Feuerwehr Norden]] und verfügt seit jeher über ein Einsatzfahrzeug.<ref>[https://www.feuerwehr-norden.de/2012/02/12/das-archiv-der-feuerwehr-norden/ Archiv der Feuerwehr Norden], abgerufen am 5. Oktober 2021</ref> Kosuch blieb als Zugführer bis zum Erreichen der Altersgrenze an der Spitze der Feuerwehr von Leybuchtpolder. Neben zahlreichen Einsätzen auf Bauernhofbränden forderten vor allem viele Kleinbrände auf dem alten [[Mülldeponie Leybuchtpolder|Schuttplatz]] der Wehr viele Stunden ab. Dabei stand der Wehr anfangs lediglich ein Opel Blitz mit Tragkraftspritze zur Verfügung, ab 1975 erhielt sie dann ein neues Löschgruppenfahrzeug, das etwa 20 Jahre später durch eine Neuanschaffung (Iveco) ersetzt wurde.<ref name=":0" />
Seit der Eingemeindung nach Norden im Jahre 1972 gehört der Standort Leybuchtpolder als 4. Zug zur [[Feuerwehr Norden]] und verfügt seit jeher über ein Einsatzfahrzeug.<ref>[https://www.feuerwehr-norden.de/2012/02/12/das-archiv-der-feuerwehr-norden/ Archiv der Feuerwehr Norden], abgerufen am 5. Oktober 2021</ref> Kosuch blieb als Zugführer bis zum Erreichen der Altersgrenze an der Spitze der Feuerwehr von Leybuchtpolder. Neben zahlreichen Einsätzen auf Bauernhofbränden forderten vor allem viele Kleinbrände auf dem alten [[Mülldeponie Leybuchtpolder|Schuttplatz]] der Wehr viele Stunden ab. Dabei stand der Wehr anfangs lediglich ein Opel Blitz mit Tragkraftspritze zur Verfügung, ab 1975 erhielt sie dann ein neues Löschgruppenfahrzeug, das etwa 20 Jahre später durch eine Neuanschaffung (Iveco) ersetzt wurde.<ref name=":0" />