Brummelkamp: Unterschied zwischen den Versionen
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Bis Mitte des 19. Jahrhunderts stand hier nur ein Haus, das "Brummel Kampe" genannt wurde. Aus dem Niederdeutschen bedeutet dies sinngemäß "(Brom-)Beerenfeld". Wahrscheinlich gehörte dieses mit Dorngestrüpp bewachsene Flurstück einst zum nahen [[Dominikanerkloster]].<ref>Schreiber, Gretje (2001): Norder Häuser, Bewohner Fräulenshof, Ruthörn und Norddeicher Straße (V), in: Ostfriesischer Kurier 24. Februar 2001, S. 16</ref> | Bis Mitte des 19. Jahrhunderts stand hier nur ein Haus, das "Brummel Kampe" genannt wurde. Aus dem Niederdeutschen übersetzt bedeutet dies sinngemäß "(Brom-)Beerenfeld". Wahrscheinlich gehörte dieses mit Dorngestrüpp bewachsene Flurstück einst zum nahen [[Dominikanerkloster]].<ref>Schreiber, Gretje (2001): Norder Häuser, Bewohner Fräulenshof, Ruthörn und Norddeicher Straße (V), in: Ostfriesischer Kurier 24. Februar 2001, S. 16</ref> | ||
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