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Als 1977 das [[Gewerbegebiet Leegemoor]] erschlossen wurde, gehörte das aufstrebende Norder Unternehmen zu den ersten ansiedelnden Unternehmen an der [[Stellmacherstraße]]. Der Umzug erfolgte unmittelbar zum 1. Januar des Jahres. Schon 1989 arbeiteten bereits 130 Mitarbeiter für Doepke, der seit 1983 Alleininhaber geworden war.<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 291</ref> 2005 erweitert Doepke seinen Standort im Gewerbegebiet Leegemoor. In der unmittelbar angrenzenden [[Blaufärberstraße]] kauft das Unternehmen ein Gebäude, in der die Vertriebsabteilungen sowie ein Schulungsbereich unterkommen. 2013 wird das Gebäude erweitert. 2011 kommt ein neues Produktionsgebäude in der [[Seilerstraße]] hinzu. 2016 wird das Hauptgebäude erweitert. Drei Jahre später erwirbt das Unternehmen die Produktionshallen des kriselnden [[Soltau Kurier Norden]].<ref name=":0" />
Als 1977 das [[Gewerbegebiet Leegemoor]] erschlossen wurde, gehörte das aufstrebende Norder Unternehmen zu den ersten ansiedelnden Unternehmen an der [[Stellmacherstraße]]. Der Umzug erfolgte unmittelbar zum 1. Januar des Jahres. Schon 1989 arbeiteten bereits 130 Mitarbeiter für Doepke, der seit 1983 Alleininhaber geworden war.<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 291</ref> 2005 erweitert Doepke seinen Standort im Gewerbegebiet Leegemoor. In der unmittelbar angrenzenden [[Blaufärberstraße]] kauft das Unternehmen ein Gebäude, in der die Vertriebsabteilungen sowie ein Schulungsbereich unterkommen. 2013 wird das Gebäude erweitert. 2011 kommt ein neues Produktionsgebäude in der [[Seilerstraße]] hinzu. 2016 wird das Hauptgebäude erweitert. Drei Jahre später erwirbt das Unternehmen die Produktionshallen des kriselnden [[Soltau Kurier Norden]].<ref name=":0" />


Das stetig wachsende Unternehmen gehört heute zu den wichtigsten Arbeitgebern der Stadt und exportiert seine Produkte auch nach Übersee. Produziert werden heute vor allem Fehlerstromschutzeinrichtungen. Neben dem Standort in Norden existieren Niederlassungen in Großbritannien (seit 1979), Bickenriede in Thüringen (seit 1993) und Dubai (seit 1999).<ref>[https://www.doepke.de/de/ueber-uns/ Selbstvorstellung des Unternehmens], abgerufen am 22. Juli 2021</ref> Dazu kommen fünfzehn Handelsvertretungen in Deutschland und mehr als dreißig im Ausland. Der Vertriebsweg von Doepke bezieht immer den Elektrofachgroßhandel ein, von wo aus die Produkte weiter an den Verbraucher, zumeist an Elektroinstallationsbetriebe, verkauft werden.<ref>[https://www.wer-zu-wem.de/firma/doepke.html Unternehmensprofil auf externer Seite], abgerufen am 22. Juli 2021</ref>
Das stetig wachsende Unternehmen gehört heute zu den wichtigsten Arbeitgebern der Stadt und exportiert seine Produkte auch nach Übersee.<ref name=":1" /> Produziert werden heute vor allem Fehlerstromschutzeinrichtungen, Leitungsschutzschalter und Differenzstrommonitore.<ref name=":2">Ostfriesischer Kurier vom 27. Oktober 2021, S. 3</ref> In der Vergangenheit wurden unter anderem auch SmartHome-Systeme entwickelt (''Doepke Dupline''), diese Produktion wurde jedoch eingestellt.


In der Vergangenheit wurden u.a. auch SmartHome-Systeme entwickelt (''Doepke Dupline''), die Produktion wurde jedoch eingestellt. Heute arbeiten rund 200 Mitarbeiter für Doepke.
Neben dem Standort in Norden existieren Niederlassungen in Großbritannien (seit 1979), Bickenriede in Thüringen (seit 1993) und Dubai (seit 1999).<ref name=":1">[https://www.doepke.de/de/ueber-uns/ Selbstvorstellung des Unternehmens], abgerufen am 22. Juli 2021</ref> Dazu kommen fünfzehn Handelsvertretungen in Deutschland und mehr als dreißig im Ausland. Der Vertriebsweg von Doepke bezieht immer den Elektrofachgroßhandel ein, von wo aus die Produkte weiter an den Verbraucher, zumeist an Elektroinstallationsbetriebe, verkauft werden.<ref>[https://www.wer-zu-wem.de/firma/doepke.html Unternehmensprofil auf externer Seite], abgerufen am 22. Juli 2021</ref>
 
Seinen 2018 durch eine Neuaufstellung begonnener Expansionskurs setzt das Unternehmen ungebrochen erfolgreich fort. Von Oktober 2021 bis 2022 werden rückwärtigen Bereich des Hauptstandortes weitere Produktions- und Verwaltungsgebäude entstehen. Doch nicht nur die Grundfläche, auch das Personal vervielfachte sich.<ref name=":2" />


==Galerie==
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