Reichsgetreidehalle: Unterschied zwischen den Versionen
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Das '''Reichsgetreidehalle''' war eine Lagerhalle für Getreide, das hier in den Mangelzeiten des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] gelagert und rationiert abgegeben wurde. 1946 mietete die [[Bezugs- und Absatzgenossenschaft|Raiffeisengenossenschaft]] das Gebäude an, ehe sie 1948 den Neubau an der [[Raiffeisenstraße]] in unmittelbarer Nähe zum [[Norder Hafen]] errichtete.<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 264</ref> | Das '''Reichsgetreidehalle''' war eine Lagerhalle für Getreide, das hier in den Mangelzeiten des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] gelagert und rationiert abgegeben wurde. 1946 mietete die [[Bezugs- und Absatzgenossenschaft|Raiffeisengenossenschaft]] das Gebäude an, ehe sie 1948 den Neubau an der [[Raiffeisenstraße]] in unmittelbarer Nähe zum [[Norder Hafen]] errichtete.<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 264</ref> | ||
Ursprünglich gehörte die Halle offenbar zur nahegelegenen [[Kalkmühle]] und wurde 1941 oder 1942 von der Wehrmacht zur Getreidespeicherung requiriert.<ref>[http://www.wigedok.eu/item/1002//Norder-Kalkm%C3%BChlen-GmbH,-Norden.html Reichsstelle für Landbeschaffung im Oberkommando der Wehrmacht], abgerufen am 19. Oktober 2021</ref> | |||
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Datei:Hallenstraße - 15062008 (1).jpg|Die Reichsgetreidehalle am 15. Juni 2008. Deutlich erkennbar ist noch rechts die Aufschrift der [[Bezugs- und Absatzgenossenschaft|Raiffeisen Bezugs- und Absatzgenossenschaft]]. | |||
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==Einzelnachweise== | ==Einzelnachweise== | ||