Reformiertes Armenhaus: Unterschied zwischen den Versionen
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Das '''Reformierte Armenhaus''' war ein von der [[Reformierte Gemeinde Lütetsburg-Norden|reformierten Gemeinde]] errichtetes Gebäude, das analog zum [[Gasthaus|evangelisch-lutherischen Armenhaus]] den bedürftigen Mitgliedern der evangelisch-reformierten Glaubensrichtung helfen sollte. | Das '''Reformierte Armenhaus''' war ein von der [[Reformierte Gemeinde Lütetsburg-Norden|reformierten Gemeinde]] errichtetes Gebäude, das analog zum [[Gasthaus|evangelisch-lutherischen Armenhaus]] den bedürftigen Mitgliedern der evangelisch-reformierten Glaubensrichtung helfen sollte. | ||
1899 erwarb die [[Ackerbauschule]] (heute Standesamt) das Gebäude und das Gelände und konnte dadurch das eigene Grundstück erheblich erweitern.<ref>Canzler, Gerhard (2005): Die Norder Schulen, Weener, S. 129</ref> Im Zuge der [[Altstadtsanierung]] wurde das ehemalige Armenhaus schließlich abgebrochen.<ref>Canzler, Gerhard (1997): Alt-Norden, Weener, S. 89</ref> | 1899 erwarb die [[Ackerbauschule]] (heute Standesamt) das Gebäude und das Gelände und konnte dadurch das eigene Grundstück erheblich erweitern.<ref>Canzler, Gerhard (2005): Die Norder Schulen, Weener, S. 129</ref> Für die Finanzierung ihrer Armenfürsorge verpachtete die Gemeinde 23 [[Diemat]] Land in [[Ostermarsch]], die vom [[Hof Knakenbörg]] bewirtschaftet wurden und bis heute als ''[[Kirchenland]]'' bezeichnet werden. | ||
Im Zuge der [[Altstadtsanierung]] wurde das ehemalige Armenhaus schließlich abgebrochen.<ref>Canzler, Gerhard (1997): Alt-Norden, Weener, S. 89</ref> | |||
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