Johann Oldewelt: Unterschied zwischen den Versionen
Zur Navigation springen
Zur Suche springen
Die Seite wurde neu angelegt: „'''Johann Oldewelt''' war von 1613 bis 1619 Rektor des Ulrichsgymnasiums.<ref>Rack, Eberhard (1967): Einzugsbereich und Schülerstruktur d…“ |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
'''Johann Oldewelt''' war von 1613 bis 1619 Rektor des [[Ulrichsgymnasium|Ulrichsgymnasiums]].<ref>Rack, Eberhard (1967): Einzugsbereich und Schülerstruktur des Ulrichgymnasiums. In: Derk de Haan (Hrsg.): 400 Jahre Ulrichsgymnasium Norden, Norden, S. 60</ref> Zuvor war er als Prediger an den Kirchengemeinden in Norden und Hage tätig.<ref>[https://kirchengemeindelexikon.de/einzelgemeinde/hage/ Geschichte der Kirchengemeinde Hage], abgerufen am 19. April 2021</ref> | '''Johann Oldewelt''' war von 1613 bis 1619 Rektor des [[Ulrichsgymnasium|Ulrichsgymnasiums]].<ref>Rack, Eberhard (1967): Einzugsbereich und Schülerstruktur des Ulrichgymnasiums. In: Derk de Haan (Hrsg.): 400 Jahre Ulrichsgymnasium Norden, Norden, S. 60</ref> Zuvor war er als Prediger an den Kirchengemeinden in Norden und Hage tätig.<ref>[https://kirchengemeindelexikon.de/einzelgemeinde/hage/ Geschichte der Kirchengemeinde Hage], abgerufen am 19. April 2021</ref> Nach seiner Amtszeit an der Schule ging er nach Eggelingen, um dort als Prediger tätig zu werden.<ref>Canzler, Gerhard (1997): Alt-Norden, Weener, S. 68</ref> | ||
==Einzelnachweise== | ==Einzelnachweise== | ||
Aktuelle Version vom 25. September 2021, 08:55 Uhr
Johann Oldewelt war von 1613 bis 1619 Rektor des Ulrichsgymnasiums.[1] Zuvor war er als Prediger an den Kirchengemeinden in Norden und Hage tätig.[2] Nach seiner Amtszeit an der Schule ging er nach Eggelingen, um dort als Prediger tätig zu werden.[3]
Einzelnachweise
- ↑ Rack, Eberhard (1967): Einzugsbereich und Schülerstruktur des Ulrichgymnasiums. In: Derk de Haan (Hrsg.): 400 Jahre Ulrichsgymnasium Norden, Norden, S. 60
- ↑ Geschichte der Kirchengemeinde Hage, abgerufen am 19. April 2021
- ↑ Canzler, Gerhard (1997): Alt-Norden, Weener, S. 68