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=== Entwicklung ===
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Der historische Leegemoorweg endet nicht im Nordenwesten als Sackgasse, sondern führte von dort aus weiter über die [[Zinngießerstraße]] bis [[Zum Hirtenhaus]]. All diese Straßen liegen auf dem [[Udo-Focken-Deich]] von 1425 und waren damit ursprünglich Teil des [[Alter Postweg |Postwegs]]. Bis mindestens 1895 war der Leegemoorweg auch noch direkt mit dem [[Kiebitznester Weg]] verbunden.<ref>Preußische Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)</ref>
Der historische Leegemoorweg endet nicht im Nordwesten als Sackgasse, sondern führte von dort aus weiter über die [[Zinngießerstraße]] bis [[Zum Hirtenhaus]]. All diese Straßen liegen auf dem [[Udo-Focken-Deich]] von 1425 und waren damit ursprünglich Teil des [[Alter Postweg |Postwegs]]. Bis mindestens 1895 war der Leegemoorweg auch noch direkt mit dem [[Kiebitznester Weg]] verbunden.<ref>Preußische Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)</ref> Später existierte ein kleiner Bahnübergang, über den die Bewohner zum [[Schlackenweg]] gelangen konnten, der aber mit dem Bau des [[Südring|Südrings]] abgebaut wurde.


Seinen heutigen Namen hat der Leegemoorweg im Zuge der Eingemeindung von [[Süderneuland II]] nach Norden im Jahre 1972 erhalten. Bis dahin hieß er Altendeichsweg, konnte diesen Namen jedoch nicht behalten, da bereits in [[Westermarsch I]] einen (längeren und wichtigeren) [[Altendeichsweg (Westermarsch)|Altendeichsweg]] gab.
Seinen heutigen Namen hat der Leegemoorweg im Zuge der Eingemeindung von [[Süderneuland II]] nach Norden im Jahre 1972 erhalten. Bis dahin hieß er Altendeichsweg, konnte diesen Namen jedoch nicht behalten, da bereits in [[Westermarsch I]] einen (längeren und wichtigeren) [[Altendeichsweg (Westermarsch)|Altendeichsweg]] gab.