Rheinstraße: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Norder Stadtgeschichte
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Die Rheinstraße ist eine [[Gemeindestraße]] in Norden und liegt im Stadtviertel [[Tidofeld]], auf dem Gebiet des ehemaligen [[Vertriebenenlager Tidofeld | Vertriebenenlagers Tidofeld]]. Die Straße grenzt nördlich an die [[Heerstraße]] und geht an ihrem südlichen Ende in die [[Lahnstraße]] über. Westliche Nebenstraßen sind die [[Lippestraße]] und die [[Ruhrstraße]]. Die Rheinstraße ist einer der sozialen Brennpunkte von Norden.
Die '''Rheinstraße''' ist eine [[Gemeindestraße]] in [[Tidofeld]]. Sie grenzt nördlich an die [[Heerstraße]] und geht an ihrem südlichen Ende in die [[Lahnstraße]] über. Westliche Nebenstraßen sind die [[Lippestraße]] und die [[Ruhrstraße]]. Die Rheinstraße ist einer der sozialen Brennpunkte von Norden.
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=== Entwicklung ===
=== Entwicklung ===
Die Straße wurde, wie die meisten anderen auf dem Gebiet des ehemaligen [[Vertriebenenlager Tidofeld | Vertriebenenlagers Tidofeld]], Ende der 1940er bis Anfang der 1950er Jahre als Straße erschlossen.
Die Straße wurde, wie die meisten anderen auf dem Gebiet des ehemaligen [[Vertriebenenlager Tidofeld|Vertriebenenlagers Tidofeld]], erst zu Beginn der 1960er Jahren befestigt, die hier befindlichen Baracken abgerissen und durch feste Bauten ersetzt.


== Gebäude und Plätze ==
== Gebäude und Plätze ==
Die Straße besteht vor allem im nördlichen Bereich aus Mehrfamilienhäusern (Wohnblocks). Die meisten der Wohnblocks sind in einem desolaten Zustand.
Die Straße besteht vor allem im nördlichen Bereich aus Mehrfamilienhäusern (Wohnblocks). Die meisten der Wohnblocks befinden sich in einem desolaten Zustand. Die Straße gilt als sozial schwach und überdurchschnittlich kriminalitätsbelastet.


An die Rheinstraße grenzt das Gelände des ehemaligen [[Olympiawerk Tidofeld | Olympiawerks Tidofeld]]. Bis Anfang der 2010er Jahre befand sich zudem in der Rheinstraße 11 (Westflügel) ein Kindergarten, der sich mittlerweile in einem Neubau in der [[Emsstraße]] befindet.
An die Rheinstraße grenzt das Gelände des ehemaligen [[Olympiawerk Tidofeld |Olympiawerks Tidofeld]]. Ein Kindergarten, der sich bis 2013 in einem Teil des Westflügels der alten [[Wäschefabrik Lincron]] befand, zog nachfolgend in einen Neubau im Winkel der [[Emsstraße]] und [[Weserstraße]].


== Einzelnachweise ==
== Einzelnachweise ==
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== Siehe auch ==
== Siehe auch ==

Version vom 23. September 2021, 13:42 Uhr

Rheinstraße

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Basisdaten
Stadtteil/-viertel Tidofeld
Erschließungsjahr um 1960
Namensgebung um 1960
Historische Namen keine

Die Rheinstraße ist eine Gemeindestraße in Tidofeld. Sie grenzt nördlich an die Heerstraße und geht an ihrem südlichen Ende in die Lahnstraße über. Westliche Nebenstraßen sind die Lippestraße und die Ruhrstraße. Die Rheinstraße ist einer der sozialen Brennpunkte von Norden.

Geschichte

Herkunft des Namens

Die Straße wurde, wie die anderen Straßen in der Umgebung, nach einem Fluss benannt.

Entwicklung

Die Straße wurde, wie die meisten anderen auf dem Gebiet des ehemaligen Vertriebenenlagers Tidofeld, erst zu Beginn der 1960er Jahren befestigt, die hier befindlichen Baracken abgerissen und durch feste Bauten ersetzt.

Gebäude und Plätze

Die Straße besteht vor allem im nördlichen Bereich aus Mehrfamilienhäusern (Wohnblocks). Die meisten der Wohnblocks befinden sich in einem desolaten Zustand. Die Straße gilt als sozial schwach und überdurchschnittlich kriminalitätsbelastet.

An die Rheinstraße grenzt das Gelände des ehemaligen Olympiawerks Tidofeld. Ein Kindergarten, der sich bis 2013 in einem Teil des Westflügels der alten Wäschefabrik Lincron befand, zog nachfolgend in einen Neubau im Winkel der Emsstraße und Weserstraße.

Einzelnachweise


Siehe auch