Über das Datum der Erschließung liegen zurzeit noch keine Informationen vor. Vermutlich wurde sie erst im 20. Jahrhundert erschlossen, da sie auf der preußischen Grundkarte von 1877 noch nicht verzeichnet ist.<ref>Preußische Grundkarte von 1877 (Erste Landesaufnahme)</ref> Wahrscheinlich wird es jedoch bereits seit hunderten Jahren dort Wege gegeben haben, die von und zur Uldingaburg führten.
Über das Datum der Erschließung liegen zurzeit noch keine Informationen vor. Vermutlich wurde sie erst im 20. Jahrhundert erschlossen, da sie auf der preußischen Grundkarte von ca. 1895 noch nicht verzeichnet ist.<ref>Preußische Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)</ref> Wahrscheinlich wird es jedoch bereits seit hunderten Jahren dort Wege gegeben haben, die von und zur Uldingaburg führten.
== Gebäude und Plätze ==
== Gebäude und Plätze ==
Version vom 21. Dezember 2020, 02:48 Uhr
Dobbenweg
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Basisdaten
Stadtteil/-viertel
Ekel
Erschließungsjahr
unbekannt
Namensgebung
unbekannt
Historische Namen
unbekannt
Der Dobbenweg ist eine Gemeindestraße in Norden und liegt im Stadtviertel Ekel. Die Straße grenzt östlich an den Looger Weg und endet westlich als Sackgasse für zweiachsige Kraftfahrzeuge. Fußgänger und Zweiradfahrer können über eine Lohne zur Straße An der Gartenallee gelangen. Nördlich geht zudem etwa mittig der Buchenweg ab. Eine weitere Lohne befindet sich gen Südosten und führt zur Schulstraße.
Der Name der Straße bezieht sich auf den niederdeutschen Begriff für eine Niederung (Dobben) und bezieht sich in diesem Zusammenhang wahrscheinlich auf den dort anliegenden ehemaligen Wassergraben der Uldingaburg.
Entwicklung
Über das Datum der Erschließung liegen zurzeit noch keine Informationen vor. Vermutlich wurde sie erst im 20. Jahrhundert erschlossen, da sie auf der preußischen Grundkarte von ca. 1895 noch nicht verzeichnet ist.[1] Wahrscheinlich wird es jedoch bereits seit hunderten Jahren dort Wege gegeben haben, die von und zur Uldingaburg führten.
Gebäude und Plätze
Die Straße besteht überwiegend aus Einfamilienhäusern.
Am westlichen Straßenende befindet sich ein großes Behindertenheim (Haus Uldinga), welches nach der Burg bzw. dem Anwesen des dort früher ansässigen Häuptlingsgeschlechts Uldinga benannt wurde.
Einzelnachweise
↑Preußische Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)