Müntinga'sche Mühle: Unterschied zwischen den Versionen
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Wer genau die Mühle erbaut, ist nicht mehr bekannt. Sicher ist jedoch, dass sie sich zuletzt im Besitz der Familie des [[Gerhard Müntinga]] befand.<ref name=":0">Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 263</ref> Auf alten Karten und Ansichtsfotos ist erkennbar, dass sie sich auf dem Grund der heutigen [[Raiffeisenbank-Volksbank Norden]] zwischen [[Neuer Weg|Neuem Weg]] und [[Große Hinterlohne|Großer Hinterlohne]] befand. | Wer genau die Mühle erbaut, ist nicht mehr bekannt. Sicher ist jedoch, dass sie sich zuletzt im Besitz der Familie des [[Gerhard Müntinga]] befand.<ref name=":0">Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 263</ref> Auf alten Karten und Ansichtsfotos ist erkennbar, dass sie sich auf dem Grund der heutigen [[Raiffeisenbank-Volksbank Norden]] zwischen [[Neuer Weg|Neuem Weg]] und [[Große Hinterlohne|Großer Hinterlohne]] befand. | ||
Durch den sogenannten | Durch den sogenannten [[Augenschein]], einem alten Stadtplan von 1850 dessen Original sich heute im [[Heimat- und Teemuseum]] befindet, kann die Bauzeit auf die Zeit vor 1850 datiert werden.<ref>Canzler, Gerhard (1997): Alt-Norden, Weener, S. 14</ref> Seit etwa 1929 existierte die Mühle nicht mehr, als hier die erste Norder Filiale der [[Oldenburgische Landesbank|Oldenburgischen Landesbank]] errichtet wurde, in die 1934 die [[Raiffeisenbank-Volksbank Norden|Raiffeisenbank-Volksbank]] zog.<ref name=":0" /> Das zur Mühle gehördene Packhaus wurde Mitte der 1960er Jahre abgebrochen.<ref>Medienzentrum des Landkreises Aurich (Bildarchiv: 0272570.jpg)</ref> | ||
==Einzelnachweise== | ==Einzelnachweise== | ||