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Das '''Sozialwerk Nazareth''' (auch: ''Haus Nazareth''; kurz: ''Nazareth'')  
Das '''Sozialwerk Nazareth''' (auch: ''Haus Nazareth''; kurz: ''Nazareth'') wurde 1973 bis 1974 als Erholungszentrum errichtet und war ab 1977 auch als Freizeit- und Heimstätte tätig.<ref name=":0">Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 91</ref><ref name=":1">[https://www.nazareth-norddeich.de/geschichte Geschichte des Sozialwerks Nazareth], abgerufen am 16. August 2021</ref>
 
== Geschichte ==
Gegründet von der christlichen Pfingstgemeinde versteht sich das ''Nazareth'' selbst als überkonfessionelle Hilfseinrichtung sowohl im Sinne eines Erholungszentrums für Mutter-Kind-Kuren als auch in der Arbeit mit Geflüchteten.<ref name=":1" /> Seit 1978 betreut das Sozialwerk vor allem minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge - erstmals sogenannte ''Boat People'', Bootsflüchtlinge aus Vietnam, die vor dem seinerzeit herrschenden Vietnamkrieg flohen.<ref name=":0" /><ref name=":1" />
 
Dem Hauptgebäude angegliedert ist eine eigene Kirche, die Friedenskirche. Diese steht in keiner Verbindung zur [[Friedenskirche (Süderneuland)|Friedenskirche von Süderneuland]] und teilt sich lediglich dem Namen. Auch zur [[Friedensgemeinde Norden|Friedensgemeinde]], ansässig [[Am Schlicktief]], steht das ''Nazareth'' in keiner direkten Verbindung. Insgesamt besteht der Gebäudekomplex des Sozialwerks aus 25 Appartements, 28 Bungalows, zwei Dienstwohnungen, sechs Außenhäusern, sowie entsprechende Verwaltungs-, Konferenz-, Funktions- und Tagungsräume.<ref name=":1" />


==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==