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In früheren Jahren wurde den heimkehrenden Kriegsteilnehmern am südlichen Neuen Weg ein feierlicher Empfang bereitet. So etwa nach den Befreiungskriegen gegen die französischen Besatzung im Jahre 1816.<ref>Canzler, Gerhard (2005): Die Norder Schulen, Weener, S. 57</ref> Spätestens zu dieser Zeit und noch spät in das 20. Jahrhundert hinein war es üblich, dass die jüngeren Bürger den südlichen (von der [[Osterstraße]] aus gesehen rechten) Bürgersteig nutzten, während jener auf der anderen Seite den älteren Herrschaften vorbehalten war. Umgangssprachlich nannte man diesen daher auch spöttisch ''Ollwievenpadd'' (Altweiberpfad).<ref>Canzler, Gerhard (2005): Die Norder Schulen, Weener, S. 108</ref>
In früheren Jahren wurde den heimkehrenden Kriegsteilnehmern am südlichen Neuen Weg ein feierlicher Empfang bereitet. So etwa nach den Befreiungskriegen gegen die französischen Besatzung im Jahre 1816.<ref>Canzler, Gerhard (2005): Die Norder Schulen, Weener, S. 57</ref> Spätestens zu dieser Zeit und noch spät in das 20. Jahrhundert hinein war es üblich, dass die jüngeren Bürger den südlichen (von der [[Osterstraße]] aus gesehen rechten) Bürgersteig nutzten, während jener auf der anderen Seite den älteren Herrschaften vorbehalten war. Umgangssprachlich nannte man diesen daher auch spöttisch ''Ollwievenpadd'' (Altweiberpfad).<ref>Canzler, Gerhard (2005): Die Norder Schulen, Weener, S. 108</ref>
Als Norden ab Dezember 1958 endlich einen Anschluss an die [[Kanalisation]] bekam, war der Neue Weg einer der ersten Straßen in Norden, in der die Rohre verlegt wurden.<ref>Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 67</ref>


1988 bis 1989 fanden umfangreiche Bauarbeiten am Neuen Weg statt, um diesen zu einer Fußgängerzone zu machen.<ref name=":3" /><ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 331</ref> Die Fahrbahnbreite wurde erheblich verkürzt, die Fahrbahndecke erneuert und breite Gehwege geschaffen. Die Straße ist seitdem für den allgemeinen Kraftfahrzeugverkehr gesperrt.<ref name=":3">[https://www.norden.de/index.php?ModID=7&FID=3170.8518.1&object=tx%7C3170.8518.1 Kurzfassung der Norder Stadthistorie], abgerufen am 5. Februar 2021</ref>
1988 bis 1989 fanden umfangreiche Bauarbeiten am Neuen Weg statt, um diesen zu einer Fußgängerzone zu machen.<ref name=":3" /><ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 331</ref> Die Fahrbahnbreite wurde erheblich verkürzt, die Fahrbahndecke erneuert und breite Gehwege geschaffen. Die Straße ist seitdem für den allgemeinen Kraftfahrzeugverkehr gesperrt.<ref name=":3">[https://www.norden.de/index.php?ModID=7&FID=3170.8518.1&object=tx%7C3170.8518.1 Kurzfassung der Norder Stadthistorie], abgerufen am 5. Februar 2021</ref>