Neuwesteel: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Neuwesteel''' ist ein Stadtteil von Norden und hat 276 Einwohner (Stand: 31.12.2020), die sich auf einer Fläche von rund 15,07 km² verteilen. | '''Neuwesteel''' ist ein Stadtteil von Norden und hat 276 Einwohner (Stand: 31.12.2020), die sich auf einer Fläche von rund 15,07 km² verteilen. Im Norden grenzt der Ort an [[Westermarsch I]], im Osten an [[Süderneuland I]], im Westen an [[Leybuchtpolder]] und im Süden an die Norder Nachbargemeinde Osteel. | ||
Im Norden grenzt | |||
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== Namensherkunft == | == Namensherkunft == | ||
Der Name geht zurück auf das historische Dorf Westeel, welches sich im Bereich des heutigen Neuwesteels befunden hat und nach schweren Sturmfluten im 14. Jahrhundert aufgegeben werden musste. Nach der Neugründung am 11. Juli 1934 wurde der Ort zunächst Süderpolder genannt, bekam im Herbst 1939 jedoch zur Erinnerung an das untergegangene Westeel seinen heutigen Namen. Der Name | Der Name geht zurück auf das historische Dorf ''Westeel'', welches sich im Bereich des heutigen Neuwesteels befunden hat und nach schweren Sturmfluten im 14. Jahrhundert aufgegeben werden musste. Nach der Neugründung am 11. Juli 1934 wurde der Ort zunächst Süderpolder genannt, bekam im Herbst 1939 jedoch zur Erinnerung an das untergegangene Westeel seinen heutigen Namen. Der Name ''Süderpolder'' erklärt sich aus der südlich der Stadt Norden gelegenen Lage, ähnlich wie bei [[Süderneuland]]. ''Westeel'' bedeutet übersetzt ''West-Teil'' und kann damit als Pendant zur Nachbargemeinde Osteel (''Ost-Teil'') verstanden werden. | ||
==Wappen== | ==Wappen== | ||
Das Wappen des Ortes zeigt einen einen roten Spaten und einen darunter befindlichen Fluss bzw. Wasserlauf auf weißem Grund. Es handelt sich um ein sogenanntes | Das Wappen des Ortes zeigt einen einen roten Spaten und einen darunter befindlichen Fluss bzw. Wasserlauf auf weißem Grund. Es handelt sich um ein sogenanntes redendes Wappen, also ein Wappen, das die Ortsgeschichte bildlich veranschaulicht. In früheren Jahren wurden Deiche mit Muskelkraft und Spaten erbaut, worauf neben der Wasserlinie auch der Spaten im Neuwesteeler Wappen hinweisen. | ||
==Bevölkerungsentwicklung== | ==Bevölkerungsentwicklung== | ||
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Westeel war ein vermögendes Marktdorf und der Hauptsitz der Häuptlingsfamilie [[Manninga]], die zu dieser Zeit eine der mächtigsten Familien Ostfrieslands war und auch über Besitztümer in [[Bargebur]] in Pewsum (Krummhörn) und der Norder Nachbargemeinde Lütetsburg verfügte. Die Lütetsburg selbst gehörte zu diesem Zeitpunkt auch den Manninga. Der Wohlstand Westeels wird in den Geschichtsbüchern als bemerkenswert beschrieben, was wohl auf den äußerst fruchtbaren Marschboden und der dadurch üppigen Erträge zurückzuführen sein dürfte. So soll es fünf Goldschmiede in Westeel gegeben haben, die dort ein gutes Einkommen erzielen konnten. | Westeel war ein vermögendes Marktdorf und der Hauptsitz der Häuptlingsfamilie [[Manninga]], die zu dieser Zeit eine der mächtigsten Familien Ostfrieslands war und auch über Besitztümer in [[Bargebur]] in Pewsum (Krummhörn) und der Norder Nachbargemeinde Lütetsburg verfügte. Die Lütetsburg selbst gehörte zu diesem Zeitpunkt auch den Manninga. Der Wohlstand Westeels wird in den Geschichtsbüchern als bemerkenswert beschrieben, was wohl auf den äußerst fruchtbaren Marschboden und der dadurch üppigen Erträge zurückzuführen sein dürfte. So soll es fünf Goldschmiede in Westeel gegeben haben, die dort ein gutes Einkommen erzielen konnten. | ||
Beim Pflügen kommen am westlichen Rand des Dorfes Osteel gelegentlich Mauersteine zutage, die als Hinweis auf das untergegangene Dorf gedeutet werden. Dessen Zentrum soll in der Nähe eines ehemals | Beim Pflügen kommen am westlichen Rand des Dorfes Osteel gelegentlich Mauersteine zutage, die als Hinweis auf das untergegangene Dorf gedeutet werden. Dessen Zentrum soll in der Nähe eines ehemals ''Kerkenriede'' genannten Wasserlaufs bei der Warft von Hohebeer (Osteel, nahe der [[Kreitlapperei]]) gelegen haben. Weitere Steinfunde, Mauerreste bis in 1 km westlich bzw. nordwestlicher Richtung davon, deuten auf weitere Steinhäuser hin. In diesem Gebiet verzeichnen die Archäologen sieben Warften, die Westeel zugerechnet werden. Westeel ist nach seinem Untergang weitgehend in Vergessenheit geraten, obwohl es ein florierendes Dorf gewesen sein soll, in dem es fünf Goldschmiede ein gutes Einkommen fanden. | ||
Die erste Dionysiusflut am 8./9. Oktober 1373 leitete den Untergang Westeels ein. Durch die | Die erste Dionysiusflut am 8./9. Oktober 1373 leitete den Untergang Westeels ein. Durch die ''Kleine Eiszeit'' (ca. Anfang des 15. bis Anfang des 19. Jahrhunderts) brachen vielerorts die Erträge der Landwirtschaft ein und bereits die [[Zweite Marcellusflut]] in 1362 hatte das Land schwer getroffen. Dazu kam eine verheerende [[Pestepidemie 1350 - 1360|Pestepidemie in den Jahren 1350 bis 1360]]. Die überlebenden Menschen waren finanziell wie körperlich geschwächt und nicht mehr in der Lage, die Deiche zu unterhalten. Die Fluten von 1375 und 1377 zerstörten das Land weiter, so dass es letztlich den Fluten überlassen und ausgedeicht werden musste. Auch viele Jahre nach der Aufgabe Westeels soll man die Kirchenruine noch in den Fluten gesehen haben. Deren Steine kamen letztlich ab 1387 beim Bau der durch einen Brand schwer beschädigten Marienhafer Kirche zur Verwendung. | ||
===Neuzeit=== | ===Neuzeit=== | ||
Das Gebiet südlich von Norden wurde ab 1556 nach und nach wieder der Leybucht entrissen und es entstand bis 1593 der Stadtteil [[Süderneuland I]]. Ein Großteil des heutigen Neuwesteeler Gebiets wurde ab 1678 mit der Schaffung von [[Wester-Charlottenpolder]] und [[Groß-Süder-Charlottenpolder]] gewonnen. Weiteres Land kam 1769 mit der Landgewinnung durch den [[Leysanderpolder]], 1781 mit dem [[Schulenburgerpolder]] und 1804 mit dem [[Teltingspolder]] hinzu. In den Jahren 1928 bis 1929 wurde letztlich der letzte Teil - insgesamt 600 Hektar - des heutigen Neuwesteels eingedeicht. All dieses neu eingedeichte Gebiet wurde ab 1930 besiedelt und am 11. Juli 1934 zunächst | Das Gebiet südlich von Norden wurde ab 1556 nach und nach wieder der Leybucht entrissen und es entstand bis 1593 der Stadtteil [[Süderneuland I]]. Ein Großteil des heutigen Neuwesteeler Gebiets wurde ab 1678 mit der Schaffung von [[Wester-Charlottenpolder]] und [[Groß-Süder-Charlottenpolder]] gewonnen. Weiteres Land kam 1769 mit der Landgewinnung durch den [[Leysanderpolder]], 1781 mit dem [[Schulenburgerpolder]] und 1804 mit dem [[Teltingspolder]] hinzu. In den Jahren 1928 bis 1929 wurde letztlich der letzte Teil - insgesamt 600 Hektar - des heutigen Neuwesteels eingedeicht. All dieses neu eingedeichte Gebiet wurde ab 1930 besiedelt und am 11. Juli 1934 zunächst ''Süderpolder'' genannt, Neuwesteel wurde ein Ortsteil dieser Gemeinde. Im Herbst 1939 wurde die Gemeinde schließlich zur Erinnerung an Westeel in Neuwesteel umbenannt. | ||
Eng mit der Gründung Neuwesteels verbunden war die nationalsozialistische Blut-und-Boden-Ideologie. Neuwesteel wurde als erste geschlossene Bauernsiedlung im nationalsozialistischen Deutschland angepriesen und zum Aushängeschild der Nationalsozialisten. Zu den Gründungsfeierlichkeiten marschierten mehrere Abteilungen der SA und der SS auf und jedes Gebäude wurde mit Hakenkreuzfahnen beflaggt. Der Reichsbauernführer und Ernährungsminister Walther Darré pries in seiner Festrede die Gründung des Ortes als großen Erfolg der NS-Ideologie an und dass der Nationalsozialismus zurecht ''"Blut und Rasse in den Mittelpunkt des weltanschaulichen Kampfes gestellt habe"''. So sei es der Wille Adolf Hitlers, dass die Deutschen wieder eine enge Verbindung zu ihrem Heimatboden eingehen, wie es die Germanen hatten. Dementsprechend wurden die Herdfeuer der Bauernhöfe und -häuser entsprechend eines alten germanischen Brauches entzündet. Die dafür benötigten Fackeln wurde dazu in Osteel entzündet und herbeigebracht. Träger des Siedlungsprojekts ''Süderpolder'' war das 1922 gegründete Wohnungsbauunternehmen Niedersächsische Heimstätte (N.S.H.), das als ''"Organ der staatlichen Wohnungspolitik"'' viele Siedlungs- und Wohnungsbauprojekte verantwortlichte. 1934 gingen dort über 400 Anträge williger Siedler ein. Da in der Planung lediglich 30 Bauernhöfe, sieben Landarbeiterhäuser und vier Handwerkerstätten vorgesehen waren, überstieg der Zahl der Bewerber die vorgesehenen Möglichkeiten bei Weitem. | |||
Die Höfe wurden entlang der Hauptstraße, dem [[Königsweg]], gebaut. Die dazugehörigen Ländereien befanden sich direkt hinter an die Gebäude angrenzend. Diese Bauform nennt sich Hufensiedlung, wobei mit ''Hufe'' eine alte Flächeneinheit für ein Stück Land genannt wird, welches im gemeinschaftlichen Eigentümer mehrerer Personen gehört (Allmende) und jemandem zur Bewirtschaftung überlassen wurden. | |||
Nach dem Krieg erlebte Neuwesteel durch Aufnahme zahlreicher Vertriebener aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten einen bedeutenden Bevölkerungszuwachs, sodass die Einwohnerzahl 1946 bei 643 lag, von denen mehr als ein Drittel (221 Personen) | Den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] überstand Neuwesteel unbeschadet. Während des Krieges befand sich das Kriegsgefangenenlager AK Nr. 5615 im Ort. In der Holzbaracke waren 25 bis 40 französische Kriegsgefangene untergebracht, die auf den Höfen in der Umgebung arbeiten mussten. Nach dem Krieg erlebte Neuwesteel durch Aufnahme zahlreicher Vertriebener aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten einen bedeutenden Bevölkerungszuwachs, sodass die Einwohnerzahl 1946 bei 643 lag, von denen mehr als ein Drittel (221 Personen) Vertriebene bzw. Flüchtlinge waren. 1950 stieg die Einwohnerzahl um eins auf 644, der Anteil an Vertriebenen lag jedoch immer noch bei 208 Personen. | ||
Um dem wachsenden Wohnbedarf zu begegnen, wurde 1956 eine weitere Siedlung gelegt, die sich auf den [[Schulweg]] und den [[Westeeler Weg]] konzentriert. Sie wurde 1993 durch Ausweisung neuer Bauflächen erheblich erweitert. Der Westeeler Weg ist jedoch weiterhin durch Bauten aus den 1950er Jahren geprägt. | Um dem wachsenden Wohnbedarf zu begegnen, wurde 1956 eine weitere Siedlung gelegt, die sich auf den [[Schulweg]] und den [[Westeeler Weg]] konzentriert. Sie wurde 1993 durch Ausweisung neuer Bauflächen erheblich erweitert. Der Westeeler Weg ist jedoch weiterhin durch Bauten aus den 1950er Jahren geprägt. | ||
Nach 31 Jahren als selbstständige Gemeinde wurde der Ort 1965 eine Gliedgemeinde in der [[Samtgemeinde Leybucht]]. Diese wurde schließlich im Zuge der niedersächsischen Kommunalreform am 1. Juli 1972 nach Norden eingemeindet. Als eingemeindeter Stadtteil hat Neuwesteel einen [[Ortsvorsteher]], der die Belange der Einwohner gegenüber dem Rat und der Verwaltung der Stadt Norden vertritt. | |||
Am Leybuchtsiel entstand 2007 eine | Am Leybuchtsiel entstand 2007 eine ''Paddel und Pedal''-Station die sowohl von Einheimischen wie von Gästen gern angesteuert wird. Ziel ist es, das Land sowohl mit dem Rad als auch mit einem Boot zu erkunden. Hierzu werden von hier aus mehrere Tretboote u.a. verliehen. | ||
Im Jahre 2009 wurden Neuwesteel und Leybuchtpolder im Dorferneuerungsprogramm aufgenommen. So wurde beispielsweise der stark beschädigte [[Schulweg]] erneuert und 2016 mit einer Teerdecke versehen. | Im Jahre 2009 wurden Neuwesteel und Leybuchtpolder im Dorferneuerungsprogramm aufgenommen. So wurde beispielsweise der stark beschädigte [[Schulweg]] erneuert und 2016 mit einer Teerdecke versehen. | ||
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Die Anzahl der nichtlandwirtschaftlichen Arbeitsstätten sank zunächst von 14 (1950) auf 11 (1961), stieg dann aber wieder deutlich auf 19 (1970) an. Handwerksbetriebe hatten 1950 mit fast 29 % und 1961 mit gut 27 % daran Anteil. Die Summe der Erwerbspersonen verminderte sich von 389 (1950), über 236 (1961) auf 183 (1970). Dagegen erhöhte sich die Quote der Auspendler stetig von fast 7 %, über 17 % auf annähernd 37 %. 1961 betrug der Anteil der Einpendler 18 %. | Die Anzahl der nichtlandwirtschaftlichen Arbeitsstätten sank zunächst von 14 (1950) auf 11 (1961), stieg dann aber wieder deutlich auf 19 (1970) an. Handwerksbetriebe hatten 1950 mit fast 29 % und 1961 mit gut 27 % daran Anteil. Die Summe der Erwerbspersonen verminderte sich von 389 (1950), über 236 (1961) auf 183 (1970). Dagegen erhöhte sich die Quote der Auspendler stetig von fast 7 %, über 17 % auf annähernd 37 %. 1961 betrug der Anteil der Einpendler 18 %. | ||
Die noch bestehenden Höfe betreiben vorwiegend Milchviehwirtschaft und Kartoffelanbau, der in dem äußerst fruchtbaren Marschboden von Neuwesteel sehr gute Erträge bringt. Viele Höfe verkaufen ihre Waren in kleinen Hofläden direkt an die Verbraucher und bzw. oder bieten | Die noch bestehenden Höfe betreiben vorwiegend Milchviehwirtschaft und Kartoffelanbau, der in dem äußerst fruchtbaren Marschboden von Neuwesteel sehr gute Erträge bringt. Viele Höfe verkaufen ihre Waren in kleinen Hofläden direkt an die Verbraucher und bzw. oder bieten ''Ferien auf dem Bauernhof'' für Touristen an. | ||
Neuwesteel verfügt auch über einen Campingplatz, welcher sich am Ende des [[Fährweg]] in unmittelbarer Lage zum [[Norder Tief]] befindet. Hier befindet sich auch ein Haus mit Ferienappartements das zum [[Hotel Reichshof]] gehört. Anliegend befindet sich ein kleiner Fähranleger, von dem aus man als Fußgänger oder Fahrradfahrer mit der sogenannten [[Kurbelpünt]] das Norder Tief zum [[Lorenzweg]] überqueren kann. | Neuwesteel verfügt auch über einen Campingplatz, welcher sich am Ende des [[Fährweg]] in unmittelbarer Lage zum [[Norder Tief]] befindet. Hier befindet sich auch ein Haus mit Ferienappartements das zum [[Hotel Reichshof]] gehört. Anliegend befindet sich ein kleiner Fähranleger, von dem aus man als Fußgänger oder Fahrradfahrer mit der sogenannten [[Kurbelpünt]] das Norder Tief zum [[Lorenzweg]] überqueren kann. | ||
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* [[Leybuchtsiel]] | * [[Leybuchtsiel]] | ||
== Quellenverzeichnis == | == Einzelnachweise== | ||
* [https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Neuwesteel.pdf Beschreibung von Neuwesteel] in der historischen Ortsdatenbank der Ostfriesischen Landschaft | <references /> | ||
* [https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Osteel.pdf Beschreibung von Osteel] in der historischen Ortsdatenbank der Ostfriesischen Landschaft | |||
* [https://www.neuwesteel.de/ Neuwesteel.de] Internetauftritt des Stadtteils | ==Quellenverzeichnis== | ||
* [https://kirchengemeindelexikon.de/einzelgemeinde/suederneuland/ Kirchengemeindelexikon] | *[https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Neuwesteel.pdf Beschreibung von Neuwesteel] in der historischen Ortsdatenbank der Ostfriesischen Landschaft | ||
* [https://www.norden.de/index.php?ModID=7&FID=3170.8883.1&object=tx%7C3170.8883.1 Norden.de: Einwohnerzahl nach Ortsteilen] | *[https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Osteel.pdf Beschreibung von Osteel] in der historischen Ortsdatenbank der Ostfriesischen Landschaft | ||
* [https://www.norden.de/Stadtleben/Die-Stadt/Ortsteile/ Norden.de: Ortsteile der Stadt Norden] | *[https://www.neuwesteel.de/ Neuwesteel.de] Internetauftritt des Stadtteils | ||
*[https://kirchengemeindelexikon.de/einzelgemeinde/suederneuland/ Kirchengemeindelexikon] | |||
*[https://www.norden.de/index.php?ModID=7&FID=3170.8883.1&object=tx%7C3170.8883.1 Norden.de: Einwohnerzahl nach Ortsteilen] | |||
*[https://www.norden.de/Stadtleben/Die-Stadt/Ortsteile/ Norden.de: Ortsteile der Stadt Norden] | |||
==Siehe auch== | |||
*[[Westermarscher Neuland]] | |||
[[Kategorie:Stadtteile von Norden]] | [[Kategorie:Stadtteile von Norden]] | ||
[[Kategorie:Neuwesteel]] | [[Kategorie:Neuwesteel]] | ||