Bernhardus Wilcken: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Norder Stadtgeschichte
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'''Bernhard(us) Wilcken''' war von 1724 bis 1755 [[Liste der Bürgermeister der Stadt Norden|Bürgermeister der Stadt Norden]] und Rechtsgelehrter (Justizdirektor) der preußischen Regierung.<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden - Handel und Wandel, Norden</ref><ref name=":0">[https://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/txt/beitrwff-9481.pdf Internetportal für westfälische Geschichte], abgerufen am 14. Juni 2021</ref> Am 6. September 1740 ersteigerte er den [[Gasthof Jerusalem]].<ref>StAA, Rep. 234, Bd. 149, S. 677</ref>
'''Dr. Bernhard(us) Wilcken''' war von 1724 bis 1755 [[Liste der Bürgermeister der Stadt Norden|Bürgermeister der Stadt Norden]] und Rechtsgelehrter (Justizdirektor) der preußischen Regierung.<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden - Handel und Wandel, Norden, S. 333</ref><ref name=":0">[https://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/txt/beitrwff-9481.pdf Internetportal für westfälische Geschichte], abgerufen am 14. Juni 2021</ref> Am 6. September 1740 ersteigerte er den [[Gasthof Jerusalem]].<ref>StAA, Rep. 234, Bd. 149, S. 677</ref>


Sein 1731 geborener Sohn Helmerich Hermann Nathanael Wilckens lehrte an den Universitäten in Jena und Göttingen.<ref name=":0" />
Sein 1731 geborener Sohn Helmerich Hermann Nathanael Wilckens lehrte an den Universitäten in Jena und Göttingen.<ref name=":0" />

Version vom 26. Juli 2021, 15:42 Uhr

Dr. Bernhard(us) Wilcken war von 1724 bis 1755 Bürgermeister der Stadt Norden und Rechtsgelehrter (Justizdirektor) der preußischen Regierung.[1][2] Am 6. September 1740 ersteigerte er den Gasthof Jerusalem.[3]

Sein 1731 geborener Sohn Helmerich Hermann Nathanael Wilckens lehrte an den Universitäten in Jena und Göttingen.[2]

Einzelnachweise

  1. Canzler, Gerhard (1989): Norden - Handel und Wandel, Norden, S. 333
  2. 2,0 2,1 Internetportal für westfälische Geschichte, abgerufen am 14. Juni 2021
  3. StAA, Rep. 234, Bd. 149, S. 677

Siehe auch