Mennenga & Poppinga: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Mennenga & Poppinga''' war ein Landhandel mit Sitz im [[Vossenhus]] in unmittelbarer Nähe zum [[Marktplatz|Norder Marktplatz]], dessen Gelände sich entlang der [[Uffenstraße]] erstreckte. 1972 zog das Unternehmen von der Norder Innenstadt an seinen Standort [[Am Norder Tief]] (heute ''Kiebitzmarkt'') | '''Mennenga & Poppinga''' war ein Landhandel mit Sitz im [[Vossenhus]] in unmittelbarer Nähe zum [[Marktplatz|Norder Marktplatz]], dessen Gelände sich entlang der [[Uffenstraße]] erstreckte. 1972 zog das Unternehmen von der Norder Innenstadt an seinen Standort [[Am Norder Tief]] (heute ''Kiebitzmarkt''). | ||
== Geschichte == | == Geschichte == | ||
Ursprünglich betrieb Mitbegründer [[Wilhelm Poppinga]] einen Kolonialwarenhandel am [[Neuer Weg 96|Neuen Weg 96]].<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 273</ref> Um 1900 begann er auch mit Kunstdünger zu handeln. Hierzu ließ er an der [[Große Hinterlohne|Großen Hinterlohne]] einen Schuppen errichten, der später in das Eigentum der Firma [[Doornkaat]] überging. 1931 fusionierte Poppinga mit seinem Schwager [[Rudolf Mennenga]]; der Landwarenhandel ''Mennenga & Poppinga'' war geboren. Als sich 1935 die [[Schokoladenmanufaktur Heddinga]] auflöste, ergab sich die Gelegenheit zum Erwerb des Betriebsgebäudes in unmittelbarer Nähe zum [[Marktplatz]].<ref name=":0">Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 274</ref> | Ursprünglich betrieb Mitbegründer [[Wilhelm Poppinga]] einen Kolonialwarenhandel am [[Neuer Weg 96|Neuen Weg 96]].<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 273</ref> Um 1900 begann er auch mit Kunstdünger zu handeln. Hierzu ließ er an der [[Große Hinterlohne|Großen Hinterlohne]] einen Schuppen errichten, der später in das Eigentum der Firma [[Doornkaat]] überging. 1931 fusionierte Poppinga mit seinem Schwager [[Rudolf Mennenga]]; der Landwarenhandel ''Mennenga & Poppinga'' war geboren. Als sich 1935 die [[Schokoladenmanufaktur Heddinga]] auflöste, ergab sich die Gelegenheit zum Erwerb des Betriebsgebäudes in unmittelbarer Nähe zum [[Marktplatz]].<ref name=":0">Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 274</ref> | ||